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Diese wunderschöne Biketour an der Côte D’Azur (Frankreich) führt uns über Singletrails und staubige Schotterpisten bis auf 400 Meter über
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Donnerstag, 27 Mai 2010 09:10
Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Dienstag, 25 Mai 2010 18:43
Dritter Tag in Serie perfektes Wetter. Kaum zu glauben. Am Frühstückstisch beraten wir in welche Himmelsrichtung es Heute gehen soll. Pfingstmontag
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Montag, 24 Mai 2010 18:48
Kaum zu glauben, nach 20 Tagen Schlechtwetterphase, ist für heute 12,5 Std. Sonnenschein und Niederschlag bei 0,0 mm angesagt. Also nicht's wie los
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Samstag, 22 Mai 2010 19:35
 Wir beginnen die Motorradtour im Zentrum von Vallon-Pont-d'Ar. Vallon-Pont-d’Arc liegt im Tal der Ardèche, am Ortsrand mündet die Ibie in die
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Sonntag, 16 Mai 2010 15:35
Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Samstag, 15 Mai 2010 08:17
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Tag >> schon gewusst
schon gewusstPressestimmen 29 Dez 2009
fox
Zum 225. Geburtstag auf den Spuren der Brüder Grimm by fox Kommentar (0)
Am 4. Januar jährt sich der Geburtstag von Jacob Grimm zum 225. Mal. In Kassel verbrachte der weltberühmte Märchensammler mit seinem Bruder Wilhelm seine schaffensreichsten Jahre. Hier sammelten und bearbeiteten die Brüder die "Kinder- und Hausmärchen". Auch heute lassen sich noch zahlreiche Spuren der weltberühmten Brüder in der GrimmHeimat NordHessen rund um Kassel entdecken. 

Kassel verzaubert jeden Sommer mit dem Grimm Festival auf der Blumeninsel Siebenbergen alle Märchenliebhaber. Auf dem Dornröschenschloss Sababurg hält das liebreizende Dornröschen regelmäßig Audienz. Frau Holles Hausberg, der Hohe Meißner am Rande des Werratals ist ein echter Wander-Geheimtipp. Wenn Frau Holle die Betten fleißig schüttelt, verwandelt sich der Hohe Meißner in ein Paradies für Wintersportler. Im Frühling versetzt die Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf die Besucher in märchenhafte Stimmung. In der Friedrichshütte bei Bebra erholte sich schon Wilhelm Grimm mit seiner Frau und auch heute noch schmecken hier die hauseigenen Waffel-Spezialitäten. 

Das Rotkäppchenland bildet den südlichen Teil der GrimmHeimat NordHessen. Märchenhäuser in Alsfeld und Neukirchen lassen die Geschichten der Kindheit wieder lebendig werden. Ludwig Emil Grimm, der jüngere zeichnende Bruder der Märchensammler war Mitgründer der ältesten Malerkolonie Europas in Willingshausen, im Herzen der Schwalm. Auch der Wolf ist im Rotkäppchenland noch lebendig. Heutzutage allerdings im Gehege des Wildparks Knüll. 

Schneewittchen und die sieben Zwerge sollen in Bergfreiheit bei Bad Wildungen gelebt haben. Südlich von Kassel lebte die berühmteste Märchenbeiträgerin der Brüder Grimm, Dorothea Viehmann. Sie wuchs im Gasthaus "Knallhütte" bei Baunatal auf. Auch heute werden hier regelmäßig Märchen erzählt. Westlich von Kassel ist die liebevoll gestaltete "Schauenburger Märchenwache" zu entdecken, die auch ein Teil des Märchenlandweges rund um Kassel ist. Noch mehr Informationen über die GrimmHeimat NordHessen auch unter http://www.nordhessen.de 
schon gewusst 6 Dez 2009
admin
Mehrheit ist sich des erhöhten Unfallrisikos nicht bewusst by admin Kommentar (1)
Jeder vierte Radfahrer bis 24 Jahre hört während der Fahrt über Kopfhörer Musik. Gleichzeitig sieht mehr als die Hälfte ihre Wahrnehmungsfähigkeit im Straßenverkehr durch das Musikhören als nicht beeinträchtigt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) http://www.kfv.at in Österreich. 


Rote Ampel kein Hindernis 
"In vielen Verkehrssituationen müssen wir uns auf das Gehör verlassen. Im Durchschnitt wird etwa sechs Mal pro Sekunde eine rote Ampel überfahren. Verlässt man sich beim Queren der Straße allein auf die Lichtsignale, kann das tödliche Folgen haben", warnt Othmar Thann, Direktor des KfV. 

Neben den nicht eingehaltenen Lichtsignalen anderer Verkehrsteilnehmer werden aber auch die musikhörenden Fußgänger und Radfahrer zur Gefahr für sich und die Umwelt. Denn die Ablenkung durch die Musik lässt viele Radfahrer bei Kreuzungen zu spät reagieren. Rund zehn Prozent der 1.300 Befragten haben selbst schon gefährliche Situationen, wie Beinahe-Kollisionen und Unfälle mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln erlebt. 

Selbstwahrnehmung trügerisch 
"Die hohe Zahl der Musikhörenden im Straßenverkehr hat uns wenig überrascht. Was uns allerdings sehr nachdenklich stimmt, ist die fatale Selbsteinschätzung der Befragten. Mehr als die Hälfte der jugendlichen Hörer stuft den Kopfhörer-Gebrauch nämlich als ungefährlich ein. 43 Prozent sehen ihr Reaktionsvermögen als nicht beeinträchtigt, im Gesamtschnitt aller Befragten liegt dieser Wert immer noch bei 28 Prozent", warnt KfV-Pressesprecherin Ursula Messner. 

Als weiteres Problem erweist sich die große Lautstärke, mit der Fußgänger und Jugendliche Musik hören. Laut Kuratorium hört etwa jeder fünfte Jugendliche mit der höchsten Lautstärke Musik. Die meisten Handys und MP3-Player erreichen Lautstärken von 80 bis 115 dB, was der Lautstärke von viel befahrenen Straßen (85 dB) bzw. gar Flugzeugstarts (120 dB) entspricht. "Vor allem Radfahrern empfehlen wir freilich, ganz auf die Kopfhörer zu verzichten", sagt Messner.
schon gewusstMotorrad 20 Nov 2009
admin
Motorradhelm mit automatischem Riemenverschluss by admin Kommentar (0)
Der oberitalienische Bremsenhersteller Brembo http://www.brembo.com/eng/ und der dazugehörende Sicherheitsgurtefabrikant Sabelt http://www.sabelt.com haben einen innovativen Motorradhelm vorgestellt. Das in Zusammenarbeit mit der Firma Newmax aus Monferrato (Piemont) entwickelte Hightechprodukt ist mit einem automatischen Kinnriemenverschluss und einem besonders weitwinkligen Visier ausgestattet. 
 
 

Anlass für die Entwicklung des neuen Sturzhelms war die Beobachtung, dass in Europa im Durchschnitt 70 Prozent und in Italien sogar über 85 Prozent der Motorradunfälle in der Stadt passieren. "Da die Motorradfahrer den Helm beim innerstädtischen Gebrauch meist mehrmals auf- und absetzen, wird dieser oft nur unvollständig oder gar nicht festgezurrt", erklärt Firmenchef Alberto Bombassei. Deshalb seien viele Motorradfahrer ohne ausreichenden Schutz unterwegs. Mit dem neuen "Automatic Fit Belt" könne dies nicht mehr passieren. 

"Der aus besonders hautfreundlichem Material gefertigte drei Zentimeter breite Kinnriemen wird wie ein Autogurt abgerollt und auf Knopfdruck automatisch blockiert", so Bombassei weiter. Außerdem sei der hintere Helmteil zur besseren Erkennbarkeit bei Dunkelheit mit Leuchtstreifen versehen. Die zweite Neuerung besteht in dem asymetrisch gestalteten Visier "Extra Space" aus zwei Millimeter dickem kratzfesten Policarbonat. Dadurch werde der Sichtwinkel spürbar vergrößert und der von den meisten Motorradfahrern gefürchtete Klaustrophobieeffekt gemindert. 

Der von Brembo patentierte und unter der gleichnamigen Marke produzierte Helm soll im kommenden Februar in allen europäischen Ländern und in Japan auf den Markt kommen. Angeboten wird er als Jet- und Integralausführung, deren Preise laut Herstellerangaben bei 250 und 350 Euro liegen werden. Der neue Sturzhelm sei ein erster Schritt auf dem Weg in eine weitgehende Diversifikation auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik, so ein Unternehmenssprecher.
schon gewusst 8 Nov 2009
admin
Wasserstoffauto vor Eroberung der Straße by admin Kommentar (1)
Grazer Wasserstoffauto wurde offiziell vorgestellt 
Die TU Graz hat heute, Mittwoch, mit dem HYCAR 1 ein in enger Kooperation mit der Forschungsgesellschaft für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (FVT) und dem Hydrogen Center Austria (HyCentA) http://www.hycenta.at entwickeltes Wasserstofffahrzeug präsentiert. Das Besondere dabei ist, dass die Wissenschafter einen Ottomotor für den CO2-freien Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet haben. 


Marktreife in Sichtweite 
"Wir haben im Zuge unserer Entwicklung sehr auf den Faktor Praxistauglichkeit geachtet. Ein Mercedes-Serienfahrzeug mit 4-Zylinder-Motor ist demnach so adaptiert worden, dass aus rein technischer Sicht innerhalb von drei Jahren Marktreife erreicht werden könnte, sagt Helmut Eichlseder, Vorstand des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik an der TU Graz http://vkm-thd.tugraz.at. 

Das HYCAR 1 ist bereits vom TÜV begutachtet worden und wurde mittels Einzelgenehmigungsbescheid für den allgemeinen Straßenverkehr zugelassen. Seine Reichweite liegt im reinen Wasserstoffbetrieb bei 150 Kilometern, die Motorleistung bei 69 KW. Letztere ließe sich jedoch mit einem Treibstoffgemisch aus Wasserstoff und Benzin oder im Falle eines auf Direkteinspritzung beruhenden Motorkonzepts erhöhen.
schon gewusst 8 Okt 2009
admin
Mysterium Bermuda-Dreieck gelöst by admin Kommentar (0)
60 Jahre nach dem Verschwinden von zwei kommerziellen Flugzeugen im so genannten Bermuda-Dreieck hat scheinbar ein BBC-TV-Team das Rätsel gelöst. Große mysteriöse Mächte sollen es demnach nicht gewesen sein, die zum Absturz der beiden Flugzeuge geführt haben, sondern katastrophales technisches Versagen als Resultat von Konstruktionsfehlern. Im anderen Fall war es aller Wahrscheinlichkeit nach Treibstoffmangel, der zum Verschwinden des Propellerflugzeuges geführt hat. 

 


Vor 60 Jahren war ein Flug von London auf die britische Insel, die rund 1.000 Kilometer vor der Küste North Carolinas liegt, ein gefährliches Unterfangen. Der letzte Tankstopp vor der Transatlantikquerung war auf den Azoren, ehe die Flugzeuge 3.200 Kilometer über den offenen Ozean Richtung Bermudas unterwegs waren. Die Strecke zählte zu den längsten kommerziellen non-stop-Flügen der damaligen Zeit. Als am 30. Jänner 1948 die BSSA (British South American Airways) Avro Tudor IV mit 25 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern verschwand, wurde die offizielle Suche mit dem Kommentar "Ungelöstes Rätsel" eingestellt. 

Doch in den Aufzeichnungen wurde offensichtlich übersehen, dass das Flugzeug bereits auf dem Weg zu den Azoren schwere technische Probleme mit dem Heizsystem hatte. Der Pilot entschied sich dafür, die gesamte Strecke deswegen auf einer Höhe von 670 Meter zu fliegen. Das hatte allerdings zur Folge, dass der Treibstoff wesentlich schneller zur Neige ging. Das zweite technische Problem war ein nicht ordentlich funktionierender Kompass und starke Gegenwinde. "Bei dieser Flughöhe bleibt kein Platz für irgendwelche Manöver. Bei jeder ernsten Notsituation hätte das Flugzeug sofort an Höhe verloren und wäre ins Meer gestürzt", meint Eric Newton von der Unfallkommission des britischen Ministeriums für zivile Luftfahrt. "Was immer mit dem Flugzeug geschah, es musste sehr rasch vor sich gegangen sein, denn es blieb nicht einmal mehr Zeit für einen Notruf", so Newton.

Knapp ein Jahr nach dem Verschwinden der ersten Avro verschwand ein zweites Flugzeug der gleichen Bauart auf dem Weg von Bermuda nach Jamaika. Knapp eine Stunde nach dem Start sendete der Pilot die letzte Positionsbekanntgabe. Dann verschwand das Flugzeug spurlos aus einer Reiseflughöhe von 6.000 Meter. Nach Ansicht von Experten deutet das auf eine plötzliche Katastrophe hin. Spuren des Wracks wurden nicht gefunden. Als Unfallursachen schieden Treibstoffmangel, Pilotenfehler und schlechtes Wetter aus. Wieder könnte die schlechte Konzeption des Flugzeugs ein Grund für den Absturz gewesen sein. Beim Flugzeugtyp handelte es sich um ein umgebautes Militärflugzeug, das später aufgrund vieler Abstürze aus dem Passagierverkehr gezogen wurde. Eine Besonderheit waren etwa die Heizer unter dem Kabinenboden, die knapp neben den Hydraulikleitungen verliefen. "Meine Theorie ist, dass Hydraulikdämpfe aus einer undichten Stelle austraten und in einem heißen Heizer eine Explosion verursachte", meint Captain Peter Duffey, der seinerzeit für BSAA flog. 

Das "Bermuda Dreieck" - mit den Eckpunkten Florida, Puerto Rico und Bermuda - umfaßt eine 800.000 Quadratkilometer große Fläche, die unter anderem die Sargasso See und zahlreichen Tiefseegebiete - darunter auch den Puerto Rico Graben mit 9.200 Metern Tiefe - einschließt. Die gesamte Region gehört nicht zuletzt durch starken Tourismus in Florida, Puerto Rico und Bermuda zu den stark befahrenen Meeresgebieten. "Alleine schon aus diesem Grund gibt es eine größere Zahl an Unfällen", schreibt das Bermuda Underwater Exploration Institute. Zudem kommt es immer wieder zu sehr starken Winden, starken Meeresströmungen und Wasserhosen. 

Bill Dillon, Geologe am Woods Hole Science Center geht davon aus, dass am Meeresboden des Bermuda Dreiecks große Mengen an Gashydraten lagern, die durch Erdbeben oder Erdrutsche an die Oberfläche kommen. Das könne auch Schiffe zum Sinken bringen. "Ich habe an einer BBC-Dokumentation über das Bermuda-Dreieck mitgearbeitet. Die Produzenten hatten damals Einblick in den internationalen Versicherungsmarkt Lloyds of London. Sie konnten allerdings keine gehäuften Verluste von Schiffen in der Region feststellen".

Na ja, für mich bleibt das Bermuda-Dreieck nach wie vor ein Mysterium.
schon gewusstMotorradfür´s Auge 5 Okt 2009
admin
Elektro-Superbike stellt Geschwindigkeitsrekord auf by admin Kommentar (0)
Rund 240 km/h Spitze - Serienproduktion startet schon 2010


240 Kilometer weit soll das Mission One mit einer Akkuladung kommen
Das 2007 in San Francisco gegründete Unternehmen Mission Motors hat eigenen Angaben zufolge mit seinem "Mission One Electric Superbike" den Geschwindigkeitsrekord der American Motorcycle Association (AMA) für Elektromotorräder gebrochen. 
Noch ist der Rekord zwar nicht von der AMA bestätigt worden, die Hersteller des Rekord-Motorrads rechnen aber damit, dass dies bald geschehen wird. 150 Meilen (240 Kilometer) pro Stunde erreichte das Elektromotorrad im Schnitt bei zwei Fahrten auf dem Bonneville Speedway, einer Salzwüste unweit von Salt Lake City. Zeitweise wurden sogar Höchstgeschwindigkeiten von 161 Meilen pro Stunde geschafft. Mission Motors bestätigt damit die Versprechungen bezüglich der Höchstgeschwindigkeit des Motorrads, die man bei der Vorstellung der Maschine im Februar gemacht hatte. Schon nächstes Jahr sollen erste Serienmodelle auf den Straßen zu sehen sein. Insgesamt 300 Stück will das Unternehmen 2010 absetzen, die ersten 50 sollen als limitierte Auflage erscheinen. "Ich glaube nicht, dass man Probleme haben wird, diese Zahl abzusetzen. Dieses Elektromotorrad kaufen reiche, technikverliebte Leute, zum Beispiel als Zweitfahrzeug zum Tesla Roadster", sagt Markus Kreusch, Elektrofahrzeug-Experte.
 


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