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Diese wunderschöne Biketour an der Côte D’Azur (Frankreich) führt uns über Singletrails und staubige Schotterpisten bis auf 400 Meter über
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Donnerstag, 27 Mai 2010 09:10
Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Dienstag, 25 Mai 2010 18:43
Dritter Tag in Serie perfektes Wetter. Kaum zu glauben. Am Frühstückstisch beraten wir in welche Himmelsrichtung es Heute gehen soll. Pfingstmontag
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Montag, 24 Mai 2010 18:48
Kaum zu glauben, nach 20 Tagen Schlechtwetterphase, ist für heute 12,5 Std. Sonnenschein und Niederschlag bei 0,0 mm angesagt. Also nicht's wie los
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Samstag, 22 Mai 2010 19:35
 Wir beginnen die Motorradtour im Zentrum von Vallon-Pont-d'Ar. Vallon-Pont-d’Arc liegt im Tal der Ardèche, am Ortsrand mündet die Ibie in die
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Sonntag, 16 Mai 2010 15:35
Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Samstag, 15 Mai 2010 08:17
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blog zu Reisen Ausflüge und Tourismus

Tag >> schon gewusst
schon gewusst 12 Okt 2006
fox
Buch: “Trauminseln? - Tourismus und Alltag in Urlaubsparadiesen” by fox Kommentar (0)

Inseln sind es, die eine spezielle Anziehungskraft auf Reisende ausüben. Ein Grund dafür ist die in sich geschlossene Welt einer Insel, "in der wir für eine Zeitlang eintauchen können. Der Vorteil dieses abgeschlossenen Systems liegt in seiner leicht zu erkundenden Endlichkeit, die einem das Gefühl gibt, nichts verpasst zu haben", wie der österreichische Freizeitforscher Peter Zellmann vom Institut für Freizeit und Tourismusforschung es einmal treffend beschrieben hat. Er meinte, dass der Malediven-Insel-Urlauber sein Eiland nach 14 Tagen Aufenthalt zu 100 Prozent kennt. Das ergebe eine ideale Erfüllung von Urlaubswünschen.

Die beiden Ethnologinnen Heidi Weinhäupl und Margit Wolfsberger haben in ihrem neuen Buch "Trauminseln? - Tourismus und Alltag in Urlaubsparadiesen", das im LIT-Verlag erschienen ist, einen genaueren Blick hinter die Kulissen einiger dieser Traumziele geworfen. Im ersten Kapitel geben sich die beiden Herausgeberinnen auf die Suche nach der Frage, wie denn das Geschäft mit den vermeintlichen Träumen aufgezogen wird. Dabei liefern die Autorinnen zahlreiche Querverweise zu bereits veröffentlichten Artikeln oder Texten aus der Wissenschaft. "In diesem Sammelband sollen einige dieser touristischen Bilder und die dahinter liegenden Machthierarchien aufgezeigt werden - das Spektrum reicht dabei vom Kannibalismus auf Fidschi über die Begeisterung rund um die Filmtrilogie ‘Herr der Ringe' in Neuseeland bis zu Tahiti und Rapa Nui", so die Autorinnen. In einem zweiten Teil gehe es darum, Realitäten hinter der Fassade aufzuzeigen - die Traumata durch Bürgerkrieg und Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka, die Geschichte der Minderheiten auf Mauritius und die Schwierigkeiten des Alltags auf Kuba.

Zudem werden die Auswirkungen des Tourismus selbst, des Geschäfts mit den Träumen der Menschen geschildert. "Dabei zeigen etliche Beispiele besorgniserregende Folgen der Kommodifizierung - des zur Ware Machens von Räumen, Objekten und Menschen - bis hin zu erschreckenden Trends wie Kindersextourismus", schreiben die Autorinnen, die aber auch einräumen, positive Entwicklungen und die Voraussetzungen dafür ebenso zu thematisieren. Tourismus ermögliche wirtschaftliches Überleben und Wachstum - auch in Regionen, die aufgrund ihrer Lage ansonsten von der nationalen Wirtschaft und ihren Kapital-, Güter- und Arbeitskraftflüssen weitgehend abgeschnitten sind. Auf der anderen Seite stehen unerwünschte gesellschaftliche Veränderungen und Umweltprobleme.

schon gewusst 6 Sep 2006
fox
Schiff ahoi: Eigenes Mobilfunknetz an Board by fox Kommentar (0)

UMTS-Basisstation stopft Funklöcher via Satellit 
Der bayrische Spezialist für Satellitenkommunikation TriaGnoSys http://www.triagnosys.com/ und das britische Unternehmen 3Way Networks http://www.3waynetworks.com/ haben eine satellitengestützte UMTS-Basisstation entwickelt, die an jedem Ort der Erde einen problemlosen Aufbau kleiner UMTS-Netzwerke erlauben soll. "Die Lösung ist für den mobilen Einsatz auf Schiffen oder Flugzeugen bestens geeignet", meinte TriaGnoSys-Geschäftsführer Axel Jahn. Mobilfunklöcher können somit bequem gestopft werden.

Die Mini-Basistation soll nur wenige hundert Gramm wiegen und in seiner Umgebung ein UMTS-Netz mit einer Reichweite von 200 Metern aufbauen. Bis zu 100 User können gleichzeitig auf das Netz zugreifen. Innerhalb einer Picozelle, wie kleine Mobilfunkzellen genannt werden, ist es den Usern auch möglich Daten untereinander auszutauschen, ohne die Datenleitung über den Satelliten zu beanspruchen. Dies helfe vor allem Kosten zu sparen, so die Unternehmen in einer gemeinsamen Aussendung.

Das System eigne sich bestens, um in kürzester Zeit eine leistungsfähig Mobilfunkinfrastruktur aufzubauen. Hilfsorganisationen oder militärische Einheiten können somit schnell Zugang zum globalen Datennetz aufbauen. In Verbindung mit Range Extendern könne das Netz zudem auf einige Kilometer ausgeweitet werden. Zu Preisen des Systems beziehungsweise zu Verbindungskosten konnte Jahn keine genauen Angaben machen: "Der konkrete Preis steht noch nicht fest, wird aber in etwa in der Preisklasse von vergleichbaren GSM-Geräte liegen. Die Verbindungskosten hängen vom jeweiligen Satellitenbetreiber ab." Das System soll ab April dieses Jahres erhältlich sein.

schon gewusst 26 Jan 2006
fox
Siebenjähriger friert mit Zunge an Laterne fest by fox Kommentar (0)

Die eisigen Temperaturen und seine Neugier haben einen Jungen aus Oberfranken in eine schwierige Situation gebracht: Mit seiner Zunge wollte er die Kälte eines Laternenpfahls testen - und fror prompt fest.

Selb - Polizeiangaben zufolge hatte das Kind auf dem Weg zur Schule im oberfränkischen Selb bei minus 18 Grad mit seiner Zunge die Kälte an der Laterne getestet. Dabei passierte ihm das Missgeschick: Er klebte fest. Nach kurzer Zeit wurde er wieder aus seiner misslichen Lage befreit: Helfer vom Roten Kreuz lösten die Zunge mit warmen Wasser vom kalten Metall ab. Der Junge blieb bis auf einige leichte Risse an der Unterlippe unverletzt und konnte anschließend in die Schule gehen. 

schon gewusst 26 Jan 2006
fox
Wal-Erbrochenes macht Fischerpaar reich by fox Kommentar (0)
Ein australisches Fischerpaar hat es unverhofft zu Reichtum gebracht - durch das Erbrochene eines Pottwals. Bei der ekligen Quabbelmasse handelte es sich in Wahrheit um einen kostbaren Grundstoff - für Parfüm. Wie der Radiosender ABC berichtet, stießen der Fischer Leon Wright und seine Frau Loralee bei einem Spaziergang an einem einsamen südaustralischen Strand auf einen eigenartig riechenden, wachsartigen Brocken von gut 15 Kilogramm Gewicht. Der Fischer habe die Substanz im Auto mit nach Hause nehmen wollen, doch seine Frau habe sich zunächst standhaft geweigert. Zwei Wochen später habe Leon Wright den Brocken dann doch mit nach Hause genommen und festgestellt, dass es sich um den äußerst seltenen Parfümgrundstoff Ambra handelt. Der geheimnisvolle Stoff stammt aus den Mägen von Pottwalen und erzielt Preise von etwa 17 Euro pro Gramm. Laut ABC hatte der Fund einen Wert von mehr als 240.000 Euro. Die genaue Ursache der Entstehung von Ambra ist unbekannt. Eine Theorie besagt, dass es sich im Magen von Pottwalen durch das Verdauen von Tintenfischen bildet. Eine andere Theorie geht davon aus, dass es auf die Verdauungsstörung eines Pottwals zurückgeht. Sicher ist aber, dass Ambra so selten und kostbar ist, dass es früher mit Gold aufgewogen wurde.

 

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