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blog zu Reisen Ausflüge und Tourismus

Tag >> schon gewusst
schon gewusstReisen und Tourismus 21 Feb 2010
barba
Motorrad Taxi Motorcy Rap Chang by barba Kommentar (0)
In einigen thailändischen Städten, wie z.B. Bangkok bietet man einen Motorrad Taxi Service, auf Thai Motorcy rap chang, an.

Motorcy rap chang, übersetzt in etwa Motorad auf Bestellung, ist ein Service den man in einigen thailändischen Städten offeriert. Erstmals sind wir mit den Motorrad Taxis in Bangkok in Berührung gekommen, da macht es auch am meisten Sinn. Während man mit einem Limousinentaxi oder einem Tuk-Tuk die meiste Zeit im Stau steckt, schlängeln sich die Motarrad Taxi Fahrer gelant durch die Lücken und man erreicht sein Ziel in einem Bruchteil der Zeit, die man mit einem normalen Taxi brauchen würde. In Bangkok ist dieser Motorcy rap chang Service sehr populär, billiger und vor allem schneller. Doch man sollte schon einigen Mut mitbringen, den Fahrten mit diesen Motorradtaxis lassen einem die Angst in die Knochen fahren. Zeit ist Geld und so drücken die Motorrad Fahrer gewaltig aufs Gas und riskieren gerne gewagte Überholmanöver. Nun wer sich das antun möchte ? Manchmal bleibt einem keine Wahl, z.B. um einen Termin im ständig stauverstopften Bangkok einhalten zu können. Die Motorrad Taxis erkennt man relativ einfach an Ihren farbigen Westen, je nach Company. Thailänder, die ein fahrtaugliches Motorrad besitzen, können sich bei den verschiedenen Firmen bewerben, dann muß man die Weste kaufen, bzw. mieten und einen Teil der Einnahmen an die Firma abdrücken und los geht die wilde Fahrt. Die Devise lautet, je schneller, umso mehr Kunden, umso mehr Geld.
Wichtig: Fahrpreis vorher aushandeln !



schon gewusst 19 Feb 2010
admin
Urlaubsvorfreude macht glücklich by admin Kommentar (0)
Lange währt das Glücksgefühl des Urlaubs nicht an. Das haben Forscher der Erasmus-Universität in Rotterdam und der NHTV Breda University of Applied Sciences http://www.nhtv.nl in einer Studie an mehr als 1.500 erwachsenen Niederländern herausgefunden. Damit Menschen glücklich werden, reicht ein Urlaub definitiv nicht aus.

Studienleiter Jeroen Nawijn und sein Team haben festgestellt, dass Menschen vor dem Urlaubsantritt zwar glücklicher sind als Nichturlauber. Sobald sie jedoch wieder am Arbeitsplatz sind, lasse sich kaum noch ein Unterschied zwischen den beiden Gruppen feststellen, berichten die Forscher im Springer-Journal Applied Research in Quality of Life. Untersucht wurde auch, ob eine Reise im Urlaub einen noch positiveren Effekt hat.

Maximal zwei Wochen hält Glücksgefühl an

Von den insgesamt 1.530 Befragten gingen 974 während der Dauer der Studie auf Urlaub. "Am glücklichsten waren jene Menschen, die gerade daran waren, ihren Urlaub zu planen. Das ist möglicherweise auf eine Vorfreude zurückzuführen". Nach einer Urlaubsreise war der Unterschied zwischen Urlaubern und Nichturlaubern nicht mehr festzustellen. "Informationen darüber, um welche Art von Urlaub es sich handelte, hatten wir nicht", erklärt Nawijn. 

War der Urlaub jedoch besonders entspannend, so war auch in den ersten zwei Wochen nach der Rückkehr in den Alltag ein etwas stärker ausgeprägtes Glücksgefühl vorhanden. Nach acht Wochen allerdings ließen sich keinerlei positive Auswirkungen mehr feststellen. Dass die Reisen sich nicht langfristig auf die Zufriedenheit auswirken, sei kaum überraschend, da die meisten Urlauber sofort nach der Rückkehr wieder ihren normalen Tätigkeiten nachgehen.

Länge des Urlaubs hat keinen Einfluss

"Es scheint sehr plausibel, dass das Glücksgefühl mit einem wahrgenommenen Freiheitsgefühl zu tun hat. Außerdem verstärkt es die sozialen Bindungen", meint Nawijn. "Interessanterweise hat die Studie ergeben, dass die Länge des Urlaubs keinen Einfluss auf das nachherige Glücksgefühl hatte." 

Um das Glücksgefühl öfter zu erleben, empfiehlt Nawijn zwei oder mehr Kurzurlaube übers Jahr verteilt zu unternehmen. "Das führt zu größerer Befriedigung als ein einziger langer Urlaub im Jahr." Es sei sinnvoll, das Schulsystem flexibler zu gestalten, um es Familien möglich zu machen, ihren Urlaub in kleinere Einheiten aufzuteilen. Und vom unternehmerischen Standpunkt aus gesehen, rät der Autor Tourismus-Managern möglichst stressfreie Urlaubsangebote zu schaffen.
Tipps & Tricksschon gewusst 16 Feb 2010
admin
Ferien in der Schweiz sind bald halb so teuer by admin Kommentar (0)
Ab Frühling 2010 kosten die Übernachtungen in zahlreichen Hotels nur noch die Hälfte. Ob Wellness-Wochenende oder Städtereise, Business-Trip oder Skiferien mit der Familie: Mit der HOTELCARD übernachten Reiselustige ab Frühling 2010 schweizweit zum halben Preis - für die Urlauber ein attraktives Angebot, für die Schweizer Hoteliers die Chance, ihre Zimmerauslastung zu optimieren. 

Die Wirtschaftskrise hat auch vor dem Schweizer Tourismus nicht Halt gemacht. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Branche bei den Hotelübernachtungen einen Rückgang um 5.5 Prozent. Für das laufende Jahr rechnet der Dachverband "Schweiz Tourismus" mit einem weiteren Einbruch von 2.5 Prozent. 

Das Halbpreis-Abo für Hotelfreunde 
Abhilfe schaffen die drei findigen Jungunternehmer der 2009 gegründeten 
Hotelcard AG aus Thun, Ivan Schmid, Marco Zumkehr und Fabio Bolognese: Sie lancieren im Frühling die HOTELCARD. "Die HOTELCARD ist das Halbpreis-Abo für Hotelfreunde", bringt es Geschäftsführer Fabio Bolognese auf den Punkt. Die Idee hinter dem Produkt ist ebenso einfach wie genial: Wer im Hotel übernachten möchte, kauft sich die HOTELCARD, sucht auf dem Portal hotelcard.ch seine Traumdestination in der Schweiz aus und reserviert direkt beim Hotel seine Übernachtungen zum halben Preis. 

Jetzt persönliche HOTELCARD sichern und 20 Franken sparen 
Die 95 Franken für die HOTELCARD seien rasch amortisiert, erklärt VR-Präsident Ivan Schmid: "Je nach Hotel rechnet sich der Kauf der Karte bereits bei der ersten Übernachtung", so der 35-jährige Thuner. Für die Ferienliebhaber kommt es jedoch noch besser: Momentan ist die HOTELCARD zum speziellen Einführungspreis von nur 75 Franken erhältlich; gültig ist das Halbpreis-Abo dann bis am 31. Dezember 2011! Obwohl die HOTELCARD erst im Mai auf den Markt kommt, wo sie in den Filialen diverser namhafter Vertriebspartner erhältlich sein wird, kann die Karte bereits jetzt auf der viersprachigen Website http://www.hotelcard.ch vorbestellt werden. Derzeit ist die Hotelcard AG auf der Suche nach weiteren Vertriebspartnern und Investoren. 

Auch die Hotels profitieren 
Von der HOTELCARD profitieren nicht nur die Feriengäste, das Angebot ist auch für die Schweizer Hoteliers äusserst attraktiv. Die teilnehmenden Hotels stellen ein bestimmtes Zimmerkontingent zum halben Preis zur Verfügung und profitieren im Gegenzug von zahlreichen Vorzügen wie einer besseren Auslastung der Hotelzimmer, Zusatzgeschäften in der Restauration oder im Wellness-Bereich sowie einer starken Präsenz auf dem Internetportal hotelcard.ch. "Dank HOTELCARD können wir auch in schwächeren Zeiten Topqualität zu einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis anzubieten.", erklärt Alexia Hungerbühler von der Turicum Hotel Management AG, welche mit dem Holiday Inn Zürich Messe, dem Holiday Inn Bern Westside und dem Hotel Wassberg aus Forch ZH gleich mit drei Betrieben bei HOTELCARD dabei ist. 

"Neue Gäste dank der HOTELCARD" 
Nebst dem professionellen und sympathischen Auftritt überzeuge sie die Tatsache, dass es ihr dank HOTELCARD möglich sei, auch in schwächeren Zeiten eine Top-Qualität zu einem exzellenten Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. "Zudem rechnen wir mit Zusatzgeschäften und gehen davon aus, dank HOTELCARD ein bisher unerreichtes Gästesegment ansprechen zu können", formuliert Alexia Hungerbühler ihre Erwartungen.

schon gewusstPressestimmen 29 Dez 2009
fox
Zum 225. Geburtstag auf den Spuren der Brüder Grimm by fox Kommentar (0)
Am 4. Januar jährt sich der Geburtstag von Jacob Grimm zum 225. Mal. In Kassel verbrachte der weltberühmte Märchensammler mit seinem Bruder Wilhelm seine schaffensreichsten Jahre. Hier sammelten und bearbeiteten die Brüder die "Kinder- und Hausmärchen". Auch heute lassen sich noch zahlreiche Spuren der weltberühmten Brüder in der GrimmHeimat NordHessen rund um Kassel entdecken. 

Kassel verzaubert jeden Sommer mit dem Grimm Festival auf der Blumeninsel Siebenbergen alle Märchenliebhaber. Auf dem Dornröschenschloss Sababurg hält das liebreizende Dornröschen regelmäßig Audienz. Frau Holles Hausberg, der Hohe Meißner am Rande des Werratals ist ein echter Wander-Geheimtipp. Wenn Frau Holle die Betten fleißig schüttelt, verwandelt sich der Hohe Meißner in ein Paradies für Wintersportler. Im Frühling versetzt die Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf die Besucher in märchenhafte Stimmung. In der Friedrichshütte bei Bebra erholte sich schon Wilhelm Grimm mit seiner Frau und auch heute noch schmecken hier die hauseigenen Waffel-Spezialitäten. 

Das Rotkäppchenland bildet den südlichen Teil der GrimmHeimat NordHessen. Märchenhäuser in Alsfeld und Neukirchen lassen die Geschichten der Kindheit wieder lebendig werden. Ludwig Emil Grimm, der jüngere zeichnende Bruder der Märchensammler war Mitgründer der ältesten Malerkolonie Europas in Willingshausen, im Herzen der Schwalm. Auch der Wolf ist im Rotkäppchenland noch lebendig. Heutzutage allerdings im Gehege des Wildparks Knüll. 

Schneewittchen und die sieben Zwerge sollen in Bergfreiheit bei Bad Wildungen gelebt haben. Südlich von Kassel lebte die berühmteste Märchenbeiträgerin der Brüder Grimm, Dorothea Viehmann. Sie wuchs im Gasthaus "Knallhütte" bei Baunatal auf. Auch heute werden hier regelmäßig Märchen erzählt. Westlich von Kassel ist die liebevoll gestaltete "Schauenburger Märchenwache" zu entdecken, die auch ein Teil des Märchenlandweges rund um Kassel ist. Noch mehr Informationen über die GrimmHeimat NordHessen auch unter http://www.nordhessen.de 
schon gewusst 6 Dez 2009
admin
Mehrheit ist sich des erhöhten Unfallrisikos nicht bewusst by admin Kommentar (0)
Jeder vierte Radfahrer bis 24 Jahre hört während der Fahrt über Kopfhörer Musik. Gleichzeitig sieht mehr als die Hälfte ihre Wahrnehmungsfähigkeit im Straßenverkehr durch das Musikhören als nicht beeinträchtigt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) http://www.kfv.at in Österreich. 


Rote Ampel kein Hindernis 
"In vielen Verkehrssituationen müssen wir uns auf das Gehör verlassen. Im Durchschnitt wird etwa sechs Mal pro Sekunde eine rote Ampel überfahren. Verlässt man sich beim Queren der Straße allein auf die Lichtsignale, kann das tödliche Folgen haben", warnt Othmar Thann, Direktor des KfV. 

Neben den nicht eingehaltenen Lichtsignalen anderer Verkehrsteilnehmer werden aber auch die musikhörenden Fußgänger und Radfahrer zur Gefahr für sich und die Umwelt. Denn die Ablenkung durch die Musik lässt viele Radfahrer bei Kreuzungen zu spät reagieren. Rund zehn Prozent der 1.300 Befragten haben selbst schon gefährliche Situationen, wie Beinahe-Kollisionen und Unfälle mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln erlebt. 

Selbstwahrnehmung trügerisch 
"Die hohe Zahl der Musikhörenden im Straßenverkehr hat uns wenig überrascht. Was uns allerdings sehr nachdenklich stimmt, ist die fatale Selbsteinschätzung der Befragten. Mehr als die Hälfte der jugendlichen Hörer stuft den Kopfhörer-Gebrauch nämlich als ungefährlich ein. 43 Prozent sehen ihr Reaktionsvermögen als nicht beeinträchtigt, im Gesamtschnitt aller Befragten liegt dieser Wert immer noch bei 28 Prozent", warnt KfV-Pressesprecherin Ursula Messner. 

Als weiteres Problem erweist sich die große Lautstärke, mit der Fußgänger und Jugendliche Musik hören. Laut Kuratorium hört etwa jeder fünfte Jugendliche mit der höchsten Lautstärke Musik. Die meisten Handys und MP3-Player erreichen Lautstärken von 80 bis 115 dB, was der Lautstärke von viel befahrenen Straßen (85 dB) bzw. gar Flugzeugstarts (120 dB) entspricht. "Vor allem Radfahrern empfehlen wir freilich, ganz auf die Kopfhörer zu verzichten", sagt Messner.
schon gewusstMotorrad 20 Nov 2009
admin
Motorradhelm mit automatischem Riemenverschluss by admin Kommentar (0)
Der oberitalienische Bremsenhersteller Brembo http://www.brembo.com/eng/ und der dazugehörende Sicherheitsgurtefabrikant Sabelt http://www.sabelt.com haben einen innovativen Motorradhelm vorgestellt. Das in Zusammenarbeit mit der Firma Newmax aus Monferrato (Piemont) entwickelte Hightechprodukt ist mit einem automatischen Kinnriemenverschluss und einem besonders weitwinkligen Visier ausgestattet. 
 
 

Anlass für die Entwicklung des neuen Sturzhelms war die Beobachtung, dass in Europa im Durchschnitt 70 Prozent und in Italien sogar über 85 Prozent der Motorradunfälle in der Stadt passieren. "Da die Motorradfahrer den Helm beim innerstädtischen Gebrauch meist mehrmals auf- und absetzen, wird dieser oft nur unvollständig oder gar nicht festgezurrt", erklärt Firmenchef Alberto Bombassei. Deshalb seien viele Motorradfahrer ohne ausreichenden Schutz unterwegs. Mit dem neuen "Automatic Fit Belt" könne dies nicht mehr passieren. 

"Der aus besonders hautfreundlichem Material gefertigte drei Zentimeter breite Kinnriemen wird wie ein Autogurt abgerollt und auf Knopfdruck automatisch blockiert", so Bombassei weiter. Außerdem sei der hintere Helmteil zur besseren Erkennbarkeit bei Dunkelheit mit Leuchtstreifen versehen. Die zweite Neuerung besteht in dem asymetrisch gestalteten Visier "Extra Space" aus zwei Millimeter dickem kratzfesten Policarbonat. Dadurch werde der Sichtwinkel spürbar vergrößert und der von den meisten Motorradfahrern gefürchtete Klaustrophobieeffekt gemindert. 

Der von Brembo patentierte und unter der gleichnamigen Marke produzierte Helm soll im kommenden Februar in allen europäischen Ländern und in Japan auf den Markt kommen. Angeboten wird er als Jet- und Integralausführung, deren Preise laut Herstellerangaben bei 250 und 350 Euro liegen werden. Der neue Sturzhelm sei ein erster Schritt auf dem Weg in eine weitgehende Diversifikation auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik, so ein Unternehmenssprecher.
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