Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Samstag, 15 Mai 2010 08:17
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Fachlich betreute Teilnahme an hochklassigen archäologischen Grabungen
Selbst einmal an einer Grabung teilnehmen und mit Spaten und Pinsel die Relikte antiker Kulturen freilegen - davon träumt wohl jeder archäologiebegeisterte Amateur.
Die ARGE Archäologie, http://www.forumandersreisen.de/hobbyarchaeologe, bietet interessierten Laien die exklusive Gelegenheit zur fachlich betreuten Teilnahme an hochklassigen archäologischen Grabungen in Österreich, Ungarn und Italien. Unter fachkundiger Anleitung werden dabei von den Hobby-Archäologen antike Siedlungsreste, Waffen, Kultgeräte und Schätze entdeckt und behutsam geborgen.
Mitmachen kann jeder - auch ohne praktische Vorkenntnisse. Bei der Erforschung eines keltischen Druidenheiligtums, eines römischen Amphitheaters, eines awarischen Gräberfeldes oder weiterer Grabungen im Sommer 2010 wird die Vorzeit für alle Teilnehmer buchstäblich begreif- und erlebbar. Inkludiert ist eine praktische und theoretische Einschulung mit Vorträgen, Übungen und schriftlichen Unterlagen.
Seit 2000 haben bereits hunderte Teilnehmer interessante und aufschlussreiche Wochen "auf Grabung" erlebt. Zu den langjährigen wissenschaftlichen Partnern zählen der Archäologiepark Carnuntum, der Archäologiepark Virunum, das Naturhistorische Museum Wien, das Salzburg Museum, die Universität Innsbruck und andere Institute sowie freie Archäologen.
Grabungsorte und Hotels liegen in ausgesucht schönen Regionen. Exkursionen zu Naturparks und archäologisch bzw. geschichtlich interessanten Plätzen runden das Programm ab, das allabendlich in gemütlicher Runde und bei angeregtem Gespräch ausklingt.
Natürlich ist es auch möglich, das Abenteuer Archäologie zu verschenken: Der Gutschein für eine Grabungs-Woche inklusive einem praktischen Archäologen-Set für den Gabentisch (beinhaltet Tagesrucksack, Kelle, Trinkflasche, Handschuhe, Sonnenkappe) kann bei der ARGE Archäologie um € 1.180,00 (Grabungen in Österreich) bzw. € 1.280,00 (Grabungen in Ungarn und Italien) bestellt werden. Inkludiert sind sechs Übernachtungen mit Frühstück und Mittagsjause, Eintritte bei Exkursionen, nicht inkludiert sind An- und Abreise, Abendessen, persönliche Ausgaben.
Israel ist auch bei Aktivurlaubern beliebt. Geboten wird ihnen immer mehr - von einer Wanderung durch die Judäische Wüste bis hin zur Bike-Tour rund um den See Genezareth.
Israel - das Land der Bibel
„Sharav“ nennen die Israelis den heißen Wüstenwind, der aus dem Südosten des Landes strömt und an diesem Morgen die Temperatur in der Judäischen Wüste bis auf 40 Grad hochtreibt. Der Bus rollt unaufhöhrlich durch karge Täler und zerklüftete Schluchten hinab zum Toten Meer. Die Luft ist heiß, spiegelt sich am Horizont.
Plötzlich tauchen Farbtupfer zwischen den Felsen auf: grünes Schilf und lilafarbene Blüten. Vorboten einer Oase, die in der Bibel erwähnt wird: „Und David zog hinauf von dannen und barg sich auf den Berghöhen zu En Gedi“ (1. Buch Samuel, 24). Heute ist die fruchtbare Wasserstelle, die 400 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, ein Naturschutzgebiet und beliebtes Ziel für Aktivurlauber.
Impressionen aus Israel
Denn immer mehr Israel-Touristen wollen die Natur des Heiligen Landes zu Fuß oder per Rad erleben, wie Reiseführer Assaf Zeevi berichtet: „Die wenigsten Besucher wissen, dass es zahlreiche Wanderwege und gutes Kartenmaterial dazu gibt. Viele junge Israelis sind zur Zeit als Aktivurlauber im ganzen Land unterwegs, aber es kommen auch immer mehr ausländische Touristen hinzu.“
Leben in der Wüste
Bei 40 Grad Hitze geht es durch die Schluchten von En Gedi, vorbei an Sodom-Apfelbäumen, die gar keine Apfelbäume sind, sondern Giftpflanzen. Putzige kleine Klippschliefer, die in ihrer Gestalt Murmeltieren ähneln, dösen in schattigen Felsritzen. Meterhohe dornige Sträucher erinnern an eine Legende: „Aus diesen Zweigen, sagt man, wurde die Dornenkrone Jesu geflochten“, erklärt Assaf Zeevi. Und: „En Gedis Schönheit spiegelt sich heute noch in vielen Psalmen wider.“
Jerusalem: Tradition und Moderne
Dass die Wüste lebt, sieht der Wanderer, je höher er steigt. In der Mitte der trockenen Schlucht fließt unaufhörlich klares Wasser. Libellen und Schmetterlinge umschwirren den schönsten der insgesamt drei Wasserfälle. Sein Name: David. „Hier lebt ein Mythos. In einer der Höhlen von En Gedi bewies David seinen Großmut gegenüber Saul und begründete so sein Königreich“, berichtet der Reiseleiter.
Ein paar Kilometer weiter südlich, am Ufer des Toten Meeres, können sich Israel-Aktivurlauber nach der rund zweistündigen Tour durch das „Wadi David“ entspannen: In Ein Bokeq lassen sich die Touristen gerne im warmen Salzwasser treiben. Muslime und orthodoxe Juden entdecken hier bizarre Salzformationen - und werden vom extrem hohen Salzgehalt getragen.
Unter dem Motto „Jesus ging über den See, sie können drum herum radeln“ bietet auch der Norden Israels eine neue Attraktion für Sportbegeisterte. Vor der historischen Kulisse Galiläas wurden bereits die ersten Kilometer eines neuen Radweges eingeweiht, der im Endzustand, den gesamten See Genezareth umrunden soll.
Über 100 Kilometer lang ist dann dieses erste ausschließlich für Radfahrer entworfene Projekt, bei dem die Hotelvereinigung, Landkreise und die Regierung in Tel Aviv an einem Strang ziehen. Allen geht es hauptsächlich um die begleitende Infrastruktur von Herbergen, Hotels, Restaurants, um touristische Attraktionen und Geschäften, die von einer Welle von Bike-Freaks frequentiert werden sollen.
Einer, der sich auf die Aktivurlauber eingerichtet hat, ist Uri Pundak. Er betreibt ein Gästehaus unweit des Kibbuz’ Ha’on, vermietet Räder an Touristen und begleitet diese auch gerne mal auf eine Tour zu geschichtsträchtigen Orten. „Der asphaltierte Radweg geht hier im Süden unweit der Stelle entlang, an der der Jordan den See verlässt und wo nach der Überlieferung Johannes der Täufer wirkte“, erzählt Uri Pundak.
Er schätzt vor allem das frühlingshafte Klima, das rund um Israels größten Süßwassersee herrscht. Die Radler umgibt eine warme bis heiße Brise, während Dattelpalmen und Bananenplantagen an ihnen vorüberziehen und nach und nach im Osten die Golanhöhen sichtbar werden. Ein Tipp aus Erfahrung: Wasser sollte jeder Radler in Israel immer ausreichend im Gepäck haben.
Der Bike-Boom soll nicht nur auf den Norden Israels begrenzt bleiben. Die Regierung plant einen auf internationalen Standards basierenden „Trans-Israel“-Radweg. Auf dem sollen die Touristen dann auf rund 1000 Kilometern in zehn bis 30 Tagesettappen vom Berg Hermon an der Nordspitze des Landes bis zum Roten Meer im Süden strampeln.
Anreise
Der Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv wird direkt von Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, München, Zürich und Wien mit Linienmaschinen von der Lufthansa, Swiss, Austria Airlines und El Al angeflogen. Hin- und Rückflug gibt es ab rund 400 Euro. Gebeco bietet eine 8-Tage-Wander- und Rad-Erlebnisreise mit deutschsprachiger Reiseleitung an. Kosten: ab 1475 Euro. Infos unter www.gebeco.de oder unter Telefon: 0431 54460.
Reisezeit
Klimatisch günstigste Reisezeiten für ganz Israel sind Frühjahr und Spätherbst. Juni bis September sind bis auf die Gebirgslagen nur etwas für Hitzeerprobte. Wer nicht aus religiösen Gründen nach Israel reist, sollte Trips zu den hohen christlichen Feiertagen meiden
Essen
Als junges Land mit Einwanderern verschiedenster Nationalitäten kennt Israel keine ausgesprochene Nationalküche. Vor allem Freunde der arabischen Küche kommen auf ihre Kosten, denn in den meisten Städten werden Felafel, Pitta, Kebab und Tahina angeboten. Den St. Petersfisch gibt es vor allem am See Genezareth. Tipp: Tamar Fish Restaurant, Telefon: 04 6790713.
Angola punktet als Fossilienfundort - Gabun mit grandioser Natur
In der Vergangenheit waren die meisten Besucher Angolas Experten von Ölfirmen, die nach neuen Quellen suchten oder Diamantschürfer, die nach edlen Steinen Ausschau hielten. Darüber hinaus gab es auch noch Non-Profit-Organisationen, die nach Landminen suchten. Nun hat noch eine vierte Gruppe Angola entdeckt, wie BBC-Online berichtet. Und diese sind Fossilienjäger. Denn die ehemalige portugiesische Kolonie, die von einem blutigen 30 jährigen Bürgerkrieg gezeichnet ist, wird auch als "Museum of the Ground" bezeichnet, weil es Regionen gibt, in denen Saurierknochen einfach aus dem Erdreich und Gestein ragen.
"Angola ist die letzte Grenze der Paläontologen. Wegen des Krieges wurde hier bis 2002 praktisch nicht geforscht", meint Louis Jacobs von der Southern Methodist University in Dallas. Jacobs, der Mitglied vom "PaleoAngola"-Projekt http://www.paleoangola.org ist, kann von einigen interessanten Funden berichten. 2005 fanden Forscher in Iembe, nur 65 Kilometer nördlich der Hauptstadt Luanda, fünf Knochen von Vorderfüßen eines Sauropoden-Dinosauriers. Danach wurden weitere Funde von Schildkröten, Haien, Plesiosauriern und Mosasauriern dokumentiert. Auch Octavio Mateus von der New Lisbon University kommt bei Angola ins schwärmen: "Das Land ist was fossile Funde angeht, eines der besten weltweit." Zahlreiche bisher unerforschte Saurier wurden erstmals hier gefunden. Die Wissenschaftler sind zudem davon überzeugt, dass es noch weitere Sensationsfunde geben wird.
Was die Forschung in Angola noch interessanter macht, ist die Tatsache, dass hier rekonstruiert werden kann, wie das Leben auf der Erde vor mehreren zehn Mio. Jahren ausgesehen hat - zum Beispiel als sich Südamerika von Afrika getrennt und sich der Südatlantik gebildet hat. "Fossilien können Daten darüber liefern, wie Tiere von einem Teil zum anderen gewandert sind und wie sich die Kontinente ausgebildet haben", erklärt der Forscher. Dazu gehöre auch die Besiedlung des neu entstandenen Ozeans. Das Forschungsprojekt PaleoAngola wird von der National Geographical Society und der Petroleum Research Foundation of America unterstützt. Derzeit sind die Fossiliengrabungen um Iembe und auf die Küste von Bentiaba an der Grenze zu Namibia fokussiert. Jacobs kann sich jedenfalls vorstellen, dass die Fossilien sich als neues Tourismusattraktion erweisen. "Angola sollte diese Funde für sich nutzen", so der Wissenschaftler.
Rund 1.500 Kilometer nördlich von Angola erstreckt sich ein anderes Land mit außergewöhnlichen Reichtümern der Natur. Gabun, ehemalige französische Kolonie, ist rund 270.000 Quadratkilometer groß und hat nur rund 1,5 Mio. Einwohner. Tourismus spielt hier bis jetzt nur eine untergeordnete Rolle. Jährlich besuchen etwa 45.000 Gäste das Land. Die meisten von ihnen sind Businessreisende und Angehörige internationaler Organisationen. Bei der diesjährigen ITB-Berlin präsentierte sich Gabun als neue Eco-Tourism-Destination. Die Regierung wolle vom Öl- und Bodenschatzabbau wegkommen und Fremdenverkehr als neue Einnahmequelle erschließen. Bis 2015 sollen jährlich 100.000 Gäste kommen und die insgesamt 13 Nationalparks, die elf Prozent der gesamten Staatsfläche ausmachen, besuchen. Yolande Bike, Ministerin für Fremdenverkehr und Nationalparks, sucht derzeit noch nach Investoren für ihr Land. "In unseren Nationalparks gibt es spektakuläre Landschaften mit Bergen, Wasserfällen, Flüssen und sogar Wüsten", erklärt Bike. Zudem sei das Land aufgrund der großen Zahl von Wildtieren wie etwa Elefanten, Leoparden, Gorillas, Flusspferden und Walen vor der Küste bekannt. An der 600 Kilometer langen Küste des zentralafrikanischen Staates nistet die weltgrößte Lederschildkrötenpopulation.
Sind es nicht die unerwarteten Dinge, die ein Erlebnis einem intensiver erscheinen? Auf unserer Motorradreise durch Frankreich hatten wir in den vergangenen Tagen schon viele solche Momente erlebt. Überraschend, beeindruckend, intensiv. Manchmal sind es scheinbare Kleinigkeiten die einem in Erinnerung bleiben, doch hatte sich das Unerwartete immer irgendwo auf der Strecke offenbart. Nicht so in Saintes Maries de la Mer. Hier begegnete uns das Unerwartete auf kleinstem Raum und wir sind mittendrinn. Als wir unsere Goldwing in Saintes Maries de la Mer abstellen, machen wir nicht nur die Bekanntschaft mit dem Tiroler, nein uns wundert es, dass der ganze Ort mit Lautsprechern beschallt wird. Natürlich ist der Kleinwagen mit den plärrenden Lautsprecher auf dem Dach nicht zu überhören. Doch verstehen können wir absolut nichts.
Schon bald werden wir über die Lautsprecher in drei Sprachen hingewiesen, dass man sich hinter die Abschrankung begeben soll und sich in sicherem Abstand zur Strasse aufhalten.
Die Reiter werden bald die Stiere in die Arena führen. Unerwartet! Das kann man wohl sagen. Das wir in der Camargue Flamingos, Wasserbüffel und Wildpferde sehen werden, dass haben wir erwartet und natürlich auch gehofft. Das Stiere durch die Strassen von Saintes Maries de la Mer geführt werden jedoch mit Sicherheit nicht. Beim Polizeibeamten, der den Abschnitt kontrolliert, steigt die Anspannung merklich. Spannung liegt in der Luft. Pferdehufe kann man schon hören und schon kommen die Cowboys um die Ecke. Im Moment ist die Wahrnehmung gefordert. Alles läuft sehr schnell ab. Die Reiter bilden einen Keil und in der Keilform werden die 4 Stiere in die Arena geführt. Schnell, gekonnt, konzentriert und stolz läuft das ganze ab.
Die Türkei verzeichnet derzeit einen wahren Ansturm auf seine Museen und Ausgrabungsstätten. Im laufenden Jahr werden mehr als 20 Mio. Besucher erwartet. Auftakt ist der offizielle "Museumstag" in der Türkei am 18. Mai und die darauf folgende "Museumswoche", die heuer bis 24. Mai läuft. Mehr als 5.000 Jahre Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit werden hier dokumentiert.
Bereits seit 1982 ist es in der Türkei Tradition, die Museumswoche zu feiern. Der 18. Mai wurde von der UNESCO sogar zum offiziellen Museumstag ausgerufen. 1984 zeichnete der Europäische Rat das "Museum für türkische und islamische Werke" in Istanbul aus, 1988 erhielt das "Sadberk Hanim-Museum" den "Europa Nostra"-Preis, und 1991 das Archäologische Museum Istanbul den Museumspreis des Europarates. Insgesamt gibt es heute 97 Museumsämter, die dem Ministerium für Kultur und Tourismus zugeordnet sind. Unter seiner Kontrolle stehen auch 110 private Museen und knapp 1500 Kollektionen. Allein im Jahr 2007 wurden Museen von mehr als 19 Mio. Kulturliebhabern besucht.
Die Anfänge des türkischen Museumswesens
Die Anfänge des Museumswesens in der Türkei gehen ins 19. Jahrhundert zurück. Herausragend ist der berühmte Maler und Museast Osman Hamdi Bey. Die Ausrufung der Republik brachte für die Museumslandschaft einschneidende Veränderungen in der Interpretation. Bereits zu diesem Zeitpunkt war das Archäologische Museum in Istanbul, das "Museum für antike Werke", installiert.
Ebenso entstand ein Militärmuseum in der Hagia Irene, ein Museum der islamischen Stiftungen in der Süleymaniye-Moschee, sowie Zweigstellen des "Großherrlichen Museums" in den großen Städten Anatoliens. In den ersten Jahren der Republik wurde schließlich das "Türkische Museum für antike Werke" errichtet, dessen Aufgabe es war, Sammlungen archäologischer und ethnographischer Funde zu vereinen und zu schützen.
Baudenkmäler als Museen
Auch Baudenkmäler wie Kirchen, Moscheen und Karawansereien wurden in einigen historischen Bezirken Anatoliens restauriert und zu Museen umfunktioniert. 1927 wurde der Sultanspalast "Topkapi Sarayi" samt Inventar als Ausstellung eröffnet. Ebenfalls zum Museum umgestaltet wurde das Mevlana-Kloster in Konya. 1927 wurde das Ethnographische Museum in Ankara als erstes türkisches Museum für Besucher freigegeben.
Das Archäologische Museum Istanbul
Dieses Archäologische Museum umfasst auch das Orientmuseum. In den verschiedenen Sälen findet man Ausstellungsstücke wie Sarkophage, Grabsteine, Epitaphen, Büsten, Skulpturen, Reliefs, Säulenköpfen, und Mosaike. Es ist eines der größten und bedeutendsten Museen des Landes. Das Gebäude ist zweistöckig und umfasst im Erdgeschoss 20 nummerierte Ausstellungsräume, im Obergeschoss sind in weiteren 16 Räumen kleinere Objekte und Plastiken aus Mittelalter und Neuzeit ausgestellt.
Das Kariye Museum
Die Kariye Müzesi in Istanbul ist ein ehemaliges Chorakloster, das einst im byzantinischen Stil erbaut wurde. Interessant für die Besucher sind vor allem die farbenfrohen Mosaike und freskengeschmückten Wände. Die Bedeutung des Wortes "Kariye" lautet im Altgriechischen "außerhalb der Stadt".
Das Open Air Museum in Göreme
In Göreme findet sich eine Kompaktversion aller Schätze der Region. Hier kann man sich einen eindrucksvollen Überblick verschaffen, wenn man nur wenig Zeit für die teils verstreuten Felskirchen hat. Rund ein Dutzend Kirchen sind an ihren Originalplätzen als Open-Air-Museum versammelt.
Unterwassermuseum Bodrum
In diesem Museum kann man unter anderem ein türkisches Bad (Hamam), sowie eine Münzen- und Juwelensammlung, ein oströmisches Boot und vieles mehr besichtigen. Außerdem gilt es als eines der bestgeführten Museen der Welt. Eines der schönsten Ausstellungsstücke, ein oströmisches Schiffswrack, stammt aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. und lag bis zu seiner Hebung in den 60er Jahren unberührt auf dem Meeresboden.
Das Modern Art Museum Istanbul
Im Istanbul Modern Art Museum gibt es zeitgenössische türkische Kunst zu bewundern. Es wurde im Zuge der 1. Internationalen Ausstellung Zeitgenössischer Kunst 1987 gegründet und ist in einer Fabrikshalle in einem der ältesten Stadtteile Istanbuls, Galata, untergebracht.
Schon lange wurde das Wanderbuch mit den schönsten Wandertouren im Tiroler Karwendel und den Tuxer Alpen angekündigt. Viele Interessierte haben sich bereits gemeldet und den über 100 Seiten dicken Wanderführer bestellt. Termingerecht mit dem Beginn der Wandersaison wird er nun seit einigen Tagen kostenlos verteilt. Allein bis jetzt wurden bereits 5000 Stück ausgeliefert. Einige der beliebten Wanderbücher sind noch auf http://www.karwendel-wanderurlaub.com gratis zu bestellen. Auch die Kooperationspartner aus dem Outdoorbereich, Kohla in Österreich, Salewa Deutschland und der DAV München Oberland geben noch Exemplare vor Ort aus.
Inhalt Wanderführer: Die beliebtesten Wanderwege der Silberregion Unter den beschriebenen Wanderungen sind die beliebten Wanderwege rund um die Falkenhütte, die jedes Jahr wieder für glückliche Wandergesichter sorgen. Zur Lamsenjochhütte werden sogar zwei Aufstiegsvarianten erklärt: Die Tour von der Eng hinauf zur Lamsenjochhütte, mit Zwischenstopp Binsalm. Besonders schön und weniger überlaufen ist der Aufstieg von Stans zur Stallenalm und weiter zur Lamsenjochhütte. Nicht fehlen darf natürlich auch die Kellerjochhütte, die zur beliebtesten Hütte in Tirol gewählt wurde. Beschrieben wird sowohl eine Rundtour über verschiedene Almen, als auch der direkte Aufstieg zur Hütte, als Variante mit Lift. Ab Bergstation Lift kann man auch den Schutzwaldsteig gehen, wo man verschiedene Aufgaben des Schutzwalds erfahren kann. Auch der benachbarte Gipfelriese, der Gilfert wird auf einer schönen Wanderrunde erklommen. Westlich vom Gilfert im Nafingtal liegt die neu renovierte Weidener Hütte, die ebenfalls mit einer schönen Almwanderung erkundet werden kann. Die Weidener Hütte wird nach dem Umbau im Jahr 2008 heuer erstmals renoviert im Sommer öffnen. Es sind auch zahlreiche Panoramawanderungen rund um die Silberstadt Schwaz und Almwanderungen im Detail mit Wanderbeschreibung und Wanderkarte beschrieben. Daß die Wolfsklamm in diesem Wanderführer nicht fehlen darf versteht sich von selbst. Kenner bezeichnen sie als schönste Klamm der Alpen.