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Diese wunderschöne Biketour an der Côte D’Azur (Frankreich) führt uns über Singletrails und staubige Schotterpisten bis auf 400 Meter über
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Donnerstag, 27 Mai 2010 09:10
Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Dienstag, 25 Mai 2010 18:43
Dritter Tag in Serie perfektes Wetter. Kaum zu glauben. Am Frühstückstisch beraten wir in welche Himmelsrichtung es Heute gehen soll. Pfingstmontag
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Montag, 24 Mai 2010 18:48
Kaum zu glauben, nach 20 Tagen Schlechtwetterphase, ist für heute 12,5 Std. Sonnenschein und Niederschlag bei 0,0 mm angesagt. Also nicht's wie los
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Samstag, 22 Mai 2010 19:35
 Wir beginnen die Motorradtour im Zentrum von Vallon-Pont-d'Ar. Vallon-Pont-d’Arc liegt im Tal der Ardèche, am Ortsrand mündet die Ibie in die
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Sonntag, 16 Mai 2010 15:35
Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Tag >> Radreisen
WandernReisezieleRadreisen 21 Feb 2010
fox
Mit dem Rad oder zu Fuß durch das Heilige Land by fox Kommentar (0)
Israel ist auch bei Aktivurlaubern beliebt. Geboten wird ihnen immer mehr - von einer Wanderung durch die Judäische Wüste bis hin zur Bike-Tour rund um den See Genezareth.


Israel - das Land der Bibel 
„Sharav“ nennen die Israelis den heißen Wüstenwind, der aus dem Südosten des Landes strömt und an diesem Morgen die Temperatur in der Judäischen Wüste bis auf 40 Grad hochtreibt. Der Bus rollt unaufhöhrlich durch karge Täler und zerklüftete Schluchten hinab zum Toten Meer. Die Luft ist heiß, spiegelt sich am Horizont.

Plötzlich tauchen Farbtupfer zwischen den Felsen auf: grünes Schilf und lilafarbene Blüten. Vorboten einer Oase, die in der Bibel erwähnt wird: „Und David zog hinauf von dannen und barg sich auf den Berghöhen zu En Gedi“ (1. Buch Samuel, 24). Heute ist die fruchtbare Wasserstelle, die 400 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, ein Naturschutzgebiet und beliebtes Ziel für Aktivurlauber.

Impressionen aus Israel 
Denn immer mehr Israel-Touristen wollen die Natur des Heiligen Landes zu Fuß oder per Rad erleben, wie Reiseführer Assaf Zeevi berichtet: „Die wenigsten Besucher wissen, dass es zahlreiche Wanderwege und gutes Kartenmaterial dazu gibt. Viele junge Israelis sind zur Zeit als Aktivurlauber im ganzen Land unterwegs, aber es kommen auch immer mehr ausländische Touristen hinzu.“

Leben in der Wüste
Bei 40 Grad Hitze geht es durch die Schluchten von En Gedi, vorbei an Sodom-Apfelbäumen, die gar keine Apfelbäume sind, sondern Giftpflanzen. Putzige kleine Klippschliefer, die in ihrer Gestalt Murmeltieren ähneln, dösen in schattigen Felsritzen. Meterhohe dornige Sträucher erinnern an eine Legende: „Aus diesen Zweigen, sagt man, wurde die Dornenkrone Jesu geflochten“, erklärt Assaf Zeevi. Und: „En Gedis Schönheit spiegelt sich heute noch in vielen Psalmen wider.“
  
Jerusalem: Tradition und Moderne 
Dass die Wüste lebt, sieht der Wanderer, je höher er steigt. In der Mitte der trockenen Schlucht fließt unaufhörlich klares Wasser. Libellen und Schmetterlinge umschwirren den schönsten der insgesamt drei Wasserfälle. Sein Name: David. „Hier lebt ein Mythos. In einer der Höhlen von En Gedi bewies David seinen Großmut gegenüber Saul und begründete so sein Königreich“, berichtet der Reiseleiter.

Ein paar Kilometer weiter südlich, am Ufer des Toten Meeres, können sich Israel-Aktivurlauber nach der rund zweistündigen Tour durch das „Wadi David“ entspannen: In Ein Bokeq lassen sich die Touristen gerne im warmen Salzwasser treiben. Muslime und orthodoxe Juden entdecken hier bizarre Salzformationen - und werden vom extrem hohen Salzgehalt getragen.

Unter dem Motto „Jesus ging über den See, sie können drum herum radeln“ bietet auch der Norden Israels eine neue Attraktion für Sportbegeisterte. Vor der historischen Kulisse Galiläas wurden bereits die ersten Kilometer eines neuen Radweges eingeweiht, der im Endzustand, den gesamten See Genezareth umrunden soll.

Über 100 Kilometer lang ist dann dieses erste ausschließlich für Radfahrer entworfene Projekt, bei dem die Hotelvereinigung, Landkreise und die Regierung in Tel Aviv an einem Strang ziehen. Allen geht es hauptsächlich um die begleitende Infrastruktur von Herbergen, Hotels, Restaurants, um touristische Attraktionen und Geschäften, die von einer Welle von Bike-Freaks frequentiert werden sollen.


Einer, der sich auf die Aktivurlauber eingerichtet hat, ist Uri Pundak. Er betreibt ein Gästehaus unweit des Kibbuz’ Ha’on, vermietet Räder an Touristen und begleitet diese auch gerne mal auf eine Tour zu geschichtsträchtigen Orten. „Der asphaltierte Radweg geht hier im Süden unweit der Stelle entlang, an der der Jordan den See verlässt und wo nach der Überlieferung Johannes der Täufer wirkte“, erzählt Uri Pundak.

Er schätzt vor allem das frühlingshafte Klima, das rund um Israels größten Süßwassersee herrscht. Die Radler umgibt eine warme bis heiße Brise, während Dattelpalmen und Bananenplantagen an ihnen vorüberziehen und nach und nach im Osten die Golanhöhen sichtbar werden. Ein Tipp aus Erfahrung: Wasser sollte jeder Radler in Israel immer ausreichend im Gepäck haben.

Der Bike-Boom soll nicht nur auf den Norden Israels begrenzt bleiben. Die Regierung plant einen auf internationalen Standards basierenden „Trans-Israel“-Radweg. Auf dem sollen die Touristen dann auf rund 1000 Kilometern in zehn bis 30 Tagesettappen vom Berg Hermon an der Nordspitze des Landes bis zum Roten Meer im Süden strampeln.

Anreise
Der Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv wird direkt von Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, München, Zürich und Wien mit Linienmaschinen von der Lufthansa, Swiss, Austria Airlines und El Al angeflogen. Hin- und Rückflug gibt es ab rund 400 Euro. Gebeco bietet eine 8-Tage-Wander- und Rad-Erlebnisreise mit deutschsprachiger Reiseleitung an. Kosten: ab 1475 Euro. Infos unter www.gebeco.de oder unter Telefon: 0431 54460.

Reisezeit
Klimatisch günstigste Reisezeiten für ganz Israel sind Frühjahr und Spätherbst. Juni bis September sind bis auf die Gebirgslagen nur etwas für Hitzeerprobte. Wer nicht aus religiösen Gründen nach Israel reist, sollte Trips zu den hohen christlichen Feiertagen meiden

Essen
Als junges Land mit Einwanderern verschiedenster Nationalitäten kennt Israel keine ausgesprochene Nationalküche. Vor allem Freunde der arabischen Küche kommen auf ihre Kosten, denn in den meisten Städten werden Felafel, Pitta, Kebab und Tahina angeboten. Den St. Petersfisch gibt es vor allem am See Genezareth. Tipp: Tamar Fish Restaurant, Telefon: 04 6790713.
Radreisen 28 Jun 2009
admin
Radroute führt vom Augsburger Jesuitenkolleg zu Jesuitenschlösschen in Kissing by admin Kommentar (0)
Was haben Friedrich Spee, der gegen die Hexenverfolgung eintrat, und Christoph Scheiner, der die Sonnenflecken entdeckte, gemeinsam? Beide, der Anwalt der Menschenrechte und der Naturwissenschaftler, gehörten dem Jesuitenorden an. Dass der größte Männerorden der katholischen Kirche bedeutende Intellektuelle stellte, dass Jesuiten in Indonesien, Japan und China missionierten, in Paraguay einen "Jesuitenstaat" bildeten und noch heute in 125 Ländern der Erde tätig sind, ist in aller Regel bekannt. Naturgemäß weit weniger bekannt ist die bedeutende Rolle der Jesuiten in der Bischofsstadt Augsburg: Dort wirkte mit dem 1925 heiliggesprochenen Petrus Canisius (1521 - 1597) der erste Jesuit deutscher Sprache. Der erste Provinzial der Oberdeutschen Jesuitenprovinz war auch der erste Geistliche in der Augsburger Fuggerei, ab 1559 Domprediger in Augsburg und Initiator des von den Fuggern geförderten Augsburger Jesuitenkollegs. Dessen bekanntester Absolvent war übrigens der Buchbindersohn Leopold Mozart, der Vater, Erzieher und Musiklehrer W.A. Mozarts. 

Die Fugger stifteten für das Augsburger Jesuitenkolleg immense Beträge. Die landwirtschaftliche Versorgung des Jesuitenkollegs sicherten deren Besitzungen im Osten der damaligen Freien Reichsstadt. In Rederzhausen und Wiffertshausen besaßen die Augsburger Jesuiten Grund und Boden, 1602 erwarben sie vom Augsburger Bischof die Hofmark Kissing mit dem Schloss in Kissing und dem Hofgut Mergenthau. Mit beiden Orten verbinden sich drei bekannte Namen. Das ehemalige Ilsungschloss in Kissing hatte 1595 Elias Holl, der Baumeister des Augsburger Renaissancerathauses, umgestaltet. Das heutige Schlösschen im Kissinger Ortsteil Mergenthau hatte 1713/14 Hans Georg Mozart, der Urgroßonkel W.A. Mozarts, errichtet. Beide Schlösser dienten den Augsburger Jesuiten als Sommerresidenzen und Orte der Erholung. Die Jagd gehörte zum Freizeitvergnügen der geistlichen Herrn: Deshalb war auch Matthäus Klostermayr, der "Bayerische Hiasl", Jagdgehilfe auf Mergenthau - aber nur solange, bis er einen Jesuiten verspottete, weil der versehentlich eine Katze "erlegt" hatte. Prompt wurde der junge Jagdhelfer entlassen, geriet auf die schiefe Bahn und wurde zuerst Wilderer, dann Räuberhauptmann und 1771 in Dillingen a. d. Donau grausam hingerichtet. Generell waren die Zeiten blutig und unsicher. Die Fugger unterstützten deshalb die Augsburger Jesuiten auch dadurch, dass sie ihnen hinter den schützenden Stadtmauern des benachbarten bayerischen Friedberg zwei Häuser als Zufluchtsstätte stifteten. Im Dreißigjährigen Krieg half das dann alles wenig, und auch eine in Friedberg von den Fuggern gestiftete kleine Kirche wurde zerstört. 

Bei den Relikten des teils abgebrochenen Augsburger Jesuitenkollegs startet seit kurzem eine insgesamt 25 Kilometer lange Fahrradtour mit dem Namen "Der Jesuitenweg". Die Beschilderung leitet über den Augsburger Dom ins altbaierische Friedberg. Wer die Route abkürzen will, könnte sie auch am Friedberger Bahnhof beginnen oder enden lassen. Auch ein Zwischenstopp lohnt - ganz besonders bis zum 6. September. An diesem Tag endet im Wittelsbacher Schloss die Ausstellung "Jesuiten - Die Welt ist unser Haus". Hier wird die Rolle des Ordens in der Region und in der Welt dokumentiert (Infos: http://www.friedberg.de). 

Da jedoch die landschaftlichen Reize des "Wittelsbacher Lands", der Freizeit- und Ferienregion im Landkreis Aichach-Friedberg, erst ab Friedberg voll zur Geltung kommen, werden die meisten Radwanderer wohl die Endstation in Kissing ansteuern. Der Bahnhof in Neu-Kissing bringt den müden Radwanderer zurück nach Augsburg. Noch müder sind sicherlich jene, die dem "Jesuitenweg" zu Fuß folgen. Für die 25 Kilometer Wegstrecke zwischen Augsburg und Kissing werden 6,5 Stunden veranschlagt, die Gehzeit ab Bahnhof Friedberg nach Kissing beträgt bei 14,5 Kilometern Weg rund 3,5 Stunden. 
RadreisenPressestimmen 28 Apr 2009
admin
Radfahren und Wandern entlang der Romantischen Straße by admin Kommentar (0)

Ein Ausflug auf dem Fahrrad oder eine Wanderung sind die schönsten Arten, die Romantische Straße, die sich vom Main bis zu den Alpen zieht, zu entdecken. Möglich wird das durch den ausgeschilderten Weitwanderweg und den ADFC-Radfernweg D 9. Beide sind so angelegt, dass sie die schönsten Landschaften und Sehenswürdigkeiten einbeziehen, und das auf ruhigen Wanderwegen bzw. speziellen Radwegen und kaum befahrenen Sträßchen. Sie führen durch Landschaften, kleine Dörfer und Wälder, vorbei an Flüssen und Seen hinein in die einzelnen Orte in Franken, Baden, Württemberg, Schwaben und Oberbayern und machen den Weg zur Genussroute - vom Fränkischen Wein- ins Bayerische Bierland. Die Fahrrad-Route mit zehn Tagesetappen ist insgesamt 424 Kilometer lang. 


Ein einmaliger Service ist dabei der Europabus der Romantischen Straße: Zwischen 2. Mai und 20. Oktober 2009 verkehren die Europabusse entlang der Strecke zwischen Frankfurt am Main und München und übernehmen die Beförderung des Gepäcks oder den Rücktransport der Räder und Radfahrer. So kann man den Ausgangspunkt der Reise bequem wieder erreichen oder einzelne Streckenabschnitte bei Bedarf überspringen. 

 


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