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Diese wunderschöne Biketour an der Côte D’Azur (Frankreich) führt uns über Singletrails und staubige Schotterpisten bis auf 400 Meter über
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Donnerstag, 27 Mai 2010 09:10
Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Dienstag, 25 Mai 2010 18:43
Dritter Tag in Serie perfektes Wetter. Kaum zu glauben. Am Frühstückstisch beraten wir in welche Himmelsrichtung es Heute gehen soll. Pfingstmontag
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Montag, 24 Mai 2010 18:48
Kaum zu glauben, nach 20 Tagen Schlechtwetterphase, ist für heute 12,5 Std. Sonnenschein und Niederschlag bei 0,0 mm angesagt. Also nicht's wie los
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Samstag, 22 Mai 2010 19:35
 Wir beginnen die Motorradtour im Zentrum von Vallon-Pont-d'Ar. Vallon-Pont-d’Arc liegt im Tal der Ardèche, am Ortsrand mündet die Ibie in die
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Sonntag, 16 Mai 2010 15:35
Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Samstag, 15 Mai 2010 08:17
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Tag >> Pressestimmen
PressestimmenMotorrad 22 Mär 2010
admin
Unterschlagung: Motorrad kommt von Probefahrt nicht zurück by admin Kommentar (0)
Ahlen - Er wollte sein Motorrad zu Geld machen - jetzt hat der 21-jährige Ahlener weder sein Motorrad noch das erwartete Geld. Er inserierte sein Fahrzeug im Internet zum Verkauf. Eine bislang unbekannte männliche Person, die Interesse an dem Motorrad hatte, meldete sich kurz darauf bei dem jungen Mann.

Es wurde eine Probefahrt für Sonntag, 21. März, um 11.50 Uhr vereinbart. Der Kaufinteressent erschien zur vereinbarten Zeit, erhielt den Zündschlüssel und begann seine Probefahrt, ohne jedoch wieder zum Treffpunkt zurückzukommen. Bei dem Motorrad handelt es sich um eine „Kawasaki Ninja“ (schwarz-blau) mit dem Kennzeichen WAF-B-28.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß; lichte, dunkle, kurze Haare; ca. 40 Jahre alt. Bekleidet war der Mann mit einer Jeans-Hose und Schuhen der Marke „Fila“. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Verbleib des Motorrads und des Mannes geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 96 50 mit der Polizeiwache Ahlen in Verbindung zu setzen.

PressestimmenMotorrad 11 Mär 2010
barba
Elektro-Motorrad von KTM steht in den Startlöchern by barba Kommentar (0)

KTM wird auf der übernächste Woche beginnenden Tokyo Motorcycle Show sein mit Spannung erwartetes Elektro-Motorrad erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Das erste mit Strom betriebene KTM-Zweirad ist eine Motocross-Maschine, die im Offroad-Breitensport zum Einsatz kommen soll. Geplant ist auch eine Variante mit Straßenzulassung.

Dass KTM über den Sport in die Elektromobilität einsteigt, hat einen wirtschaftlichen Hintergrund. Gut 20 Prozent der von KTM gefertigten Motorräder sind Motocross-Maschinen. Dieser wichtige Geschäftsbereich stagniert allerdings, da der Motocross-Sport aus Gründen des Umweltschutzes immer stärker in die Schranken gewiesen wird. Mit den weitgehend lautlosen und im Betrieb emissionsfreien Elektro-Maschinen will KTM-Chef Stefan Pierer diesen Markt neu beleben.

Gleich teuer wie Benziner

Pressestimmen 5 Feb 2010
fox
Photovoltaik in der Schweiz – eine dynamische Schlüsseltechnologie! by fox Kommentar (0)
An der heute und morgen in Winterthur stattfindenden nationalen
Photovoltaik-Tagung trifft sich mit rund 450 Solarstrom-Expertinnen und
Experten aus dem In- und Ausland eine Rekordzahl von Teilnehmern. Die
Veranstaltung gibt einen umfassenden Einblick in die gut positionierte
Schweizer Solarstrombranche. 25 Jahre Photovoltaik Forschung und Entwicklung
führten zu international beachteten Innovationen und einer dynamisch
wachsenden Industrie, sowohl für die Produktion von Solarmodulen wie deren
Integration in die Gebäudehülle. Ein negativer Standortfaktor ist allerdings
der stark begrenzte Heimmarkt. Vertreter aus Industrie und Politik fordern
deshalb eine schnelle Deblockierung der kostendeckenden Einspeisevergütung
für Solarstrom. Anhaltende Innovationen und die industrielle
Massenproduktion führen zu einer raschen Kostensenkung, sodass diese
Technologie in den nächsten 20 Jahren einen massgeblichen Beitrag zu einer
nachhaltigen Energieversorgung leisten kann. Solarstrom wird dadurch zu
einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts.

Auch wenn die Wirtschaftskrise nicht spurlos an der Photovoltaikbranche
vorbeigeht: Solarstrom ist aktueller denn je. In Deutschland etwa dürfte
sich 2009 der Markt gegenüber dem Vorjahr verdoppelt haben, unter anderem
dank Preissenkungen um 25 Prozent. Auch in der Schweiz wächst der Markt,
allerdings auf einem pro Einwohner zwanzigmal geringeren Niveau als in
Deutschland und mit unsicheren Zukunftsaussichten. Grund für diesen
Rückstand der Schweiz sind die begrenzten Mittel für die kostendeckende Ein-
speisevergütung.  

Am ersten Tag der vom Bundesamt für Energie und dem Fachverband Swissolar
organisierten 8. Nationalen Photovoltaik-Tagung in Winterthur zogen
Vertreter aus Verwaltung, Solarindustrie und Elektrizitätswirtschaft eine
Zwischenbilanz zu diesem Anfang 2009 eingeführten Förderinstrument, mit dem
die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien gefördert werden soll.
Praktisch einhellig war die Forderung ans Parlament, mit einer Aufhebung des
Kostendachs dafür zu sorgen, dass die rund 4500 beantragten Solaranlagen
gebaut werden können und danach ein kontinuierliches Marktwachstum möglich
ist. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Sicherung und den weiteren
Ausbau des PhotovoltaikProduktionsstandortes Schweiz.

Die Perspektiven der Solarstromtechnologie bilden den Inhalt des zweiten
Tages. Namhafte Referenten zeigen die grossen Chancen der Photovoltaik für
die Forschung sowie den Technologie- und Industriestandort Schweiz auf.
Bereits heute bietet eine diversifizierte Industrie innovative Schweizer
Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette an, mit hohem Exportanteil
und einem Jahresumsatz von über 1.5 Milliarden Franken.

Solarenergie ist eines der wesentlichen Standbeine der zukünftigen
Energieversorgung. Solarstrom könnte gemäss dem Europäischen
Photovoltaikindustrie Verband EPIA bereits in zehn Jahren bis zu 12 Prozent
des europäischen Strombedarfs decken. Am zweiten Veranstaltungstag steht
deshalb die Frage im Zentrum, welche Aufgaben zur Bewältigung dieses enormen
Ausbaus seitens Forschung, Industrie und Energieversorgern zu lösen sind.
Die Referenten zeigen sich mehrheitlich überzeugt, dass die Aufgabe lösbar
ist und die Schweiz dabei einen wesentlichen Beitrag leisten kann.
 
 
schon gewusstPressestimmen 29 Dez 2009
fox
Zum 225. Geburtstag auf den Spuren der Brüder Grimm by fox Kommentar (0)
Am 4. Januar jährt sich der Geburtstag von Jacob Grimm zum 225. Mal. In Kassel verbrachte der weltberühmte Märchensammler mit seinem Bruder Wilhelm seine schaffensreichsten Jahre. Hier sammelten und bearbeiteten die Brüder die "Kinder- und Hausmärchen". Auch heute lassen sich noch zahlreiche Spuren der weltberühmten Brüder in der GrimmHeimat NordHessen rund um Kassel entdecken. 

Kassel verzaubert jeden Sommer mit dem Grimm Festival auf der Blumeninsel Siebenbergen alle Märchenliebhaber. Auf dem Dornröschenschloss Sababurg hält das liebreizende Dornröschen regelmäßig Audienz. Frau Holles Hausberg, der Hohe Meißner am Rande des Werratals ist ein echter Wander-Geheimtipp. Wenn Frau Holle die Betten fleißig schüttelt, verwandelt sich der Hohe Meißner in ein Paradies für Wintersportler. Im Frühling versetzt die Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf die Besucher in märchenhafte Stimmung. In der Friedrichshütte bei Bebra erholte sich schon Wilhelm Grimm mit seiner Frau und auch heute noch schmecken hier die hauseigenen Waffel-Spezialitäten. 

Das Rotkäppchenland bildet den südlichen Teil der GrimmHeimat NordHessen. Märchenhäuser in Alsfeld und Neukirchen lassen die Geschichten der Kindheit wieder lebendig werden. Ludwig Emil Grimm, der jüngere zeichnende Bruder der Märchensammler war Mitgründer der ältesten Malerkolonie Europas in Willingshausen, im Herzen der Schwalm. Auch der Wolf ist im Rotkäppchenland noch lebendig. Heutzutage allerdings im Gehege des Wildparks Knüll. 

Schneewittchen und die sieben Zwerge sollen in Bergfreiheit bei Bad Wildungen gelebt haben. Südlich von Kassel lebte die berühmteste Märchenbeiträgerin der Brüder Grimm, Dorothea Viehmann. Sie wuchs im Gasthaus "Knallhütte" bei Baunatal auf. Auch heute werden hier regelmäßig Märchen erzählt. Westlich von Kassel ist die liebevoll gestaltete "Schauenburger Märchenwache" zu entdecken, die auch ein Teil des Märchenlandweges rund um Kassel ist. Noch mehr Informationen über die GrimmHeimat NordHessen auch unter http://www.nordhessen.de 
Reisen und TourismusPressestimmenNaturschutz 30 Aug 2009
admin
Venedig trotz Schutzdamm dem Untergang geweiht by admin Kommentar (1)
Meeresspiegel und Absinken machen Regierungsprojekte unwirksam

Die Lagunenstadt Venedig könnte trotz aufwändiger Schutzmaßnahmen am Ende des Jahrhunderts fast täglich von Überflutungen geplagt sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Meereswissenschaften in Venedig http://libeccio.bo.ismar.cnr.it:8080/venezia, die in der Zeitschrift "Climate Dynamics" veröffentlicht wurde. Die Forscher um Laura Carbognin stellten Daten zum langsamen Absinken des Unterbodens der Stadt den Prognosen des Weltklimarates (IPCC) für den Meeresspiegel-Anstieg in der nördlichen Adria gegenüber, der infolge des Klimawandels zu erwarten ist. Bisherige Maßnahmen zur Verhinderung von Überschwemmungen, die derzeit mit großem Aufwand erstellt werden, könnten aufgrund der steigenden Gezeitenhöhe langfristig wenig Schutz bieten, geben die Wissenschaftler zu bedenken. 


Der Untergang Venedigs ist ein Prozess, der schon seit längerem im Laufen ist. Der Unterboden der auf Holzpfählen errichteten Häuser sank im 20. Jahrhundert um zwölf Zentimeter. Gemeinsam mit dem ebenso hohen Anstieg des Adria-Meeresspiegels stieg das relative Meeresniveau der norditalienischen Stadt seit 1900 damit um 25 Zentimeter. Die Folgen sind heute siebenmal häufigere Hochwasser und bereits ernste Schädigungen der Bausubstanz der Weltkulturerbe-Stadt. Laut den italienischen Forschern wird das Absinken im 21. Jahrhundert beschleunigt und beträgt zwischen 17 und 53 Zentimeter, wodurch die Hochwasserereignisse weiter zunehmen werden. 

Als Hochwasser gilt in Venedig, wenn das Meeresniveau bei Flut um über 110 Zentimeter steigt, was derzeit rund viermal pro Jahr passiert. 2100 könnte dies zwischen 20 und 250 Mal der Fall sein, was die Studienautoren als "unhaltbare Aggression für das Stadtbild" bezeichnen. Es könnte jedoch noch schlimmer kommen. Vivien Gornitz, Klimatologin der US-Raumfahrtsbehörde NASA und eine der Autoren IPCC-Berichts, bezeichnet die Schätzungen Carbognins als "konservativ" und befürchtet ein noch deutlicheres Absinken der Stadt. Die Meeresspiegel würden bereits bisher schneller ansteigen als dies der IPCC vorausgesagt hat. 

Das stellt die Nachhaltigkeit des MOSE-Projekts in Frage, mit dem die italienische Regierung ab 2014 durch 78 gigantische mobile Deich-Module die Laguneneingänge bei Bedarf abschließen will. "Steigen die Meere um mehr als 26 bis 53 Zentimeter bis 2100, wie Carbognin angenommen hat, wird MOSE, das nur mit 60 Zentimeter Meeresanstieg zurecht kommt, nicht zum Schutz der Stadt ausreichen", so Gornitz. In gleichem Ton hinterfragen auch die Studienautoren das Projekt: "Ergänzungen zu heutigen Projekten sind dringend notwendig. Auch wenn sich der Meeresanstieg nicht plötzlich vollziehen wird und zu hoffen ist, dass die Prognosen in Zukunft noch genauer werden, sind Pläne zur besseren Hochwasserabwehr in Venedig für Zeiten mit höherem Meeresspiegel jetzt schon dringend notwendig." 

Als eine Möglichkeit sehen die italienischen Forscher, Meereswasser in tiefe Gesteinsschichten, die 700 Meter unter der Stadt liegen, zu pumpen. Modelle hätten gezeigt, dass man dadurch in zehn Jahren Venedig um 30 Zentimeter heben kann. Denn die übermäßige Grundwasserentnahme zur Deckung des Bedarfs in der Stadt war bisher ein Hauptgrund für das Absinken der Lagunenstadt.
Pressestimmen 10 Mai 2009
admin
zum achten Mal die outdoortrophy in Lingenau by admin Kommentar (0)
Am 15. August 2009 findet bereits zum achten Mal die outdoortrophy in Lingenau (Österreich) statt – der
Extrem-Staffelwettkampf wird bisherige Dimensionen sprengen – Anmeldeschluss am 1. August 2009



Lingenau – Am 15. August blickt bereits zum achten Mal die gesamte
Extremsport-Welt nach Lingenau im Bregenzerwald (Österreich). Olympiasieger, Welt- und
Europameister, Profis und Amateure, Damen und Herren aus der ganzen Welt werden sich an diesem
Tag dem Kampf Mensch gegen Natur stellen. Dabei wird der spektakuläre Staffelwettkampf mit den
Sportarten Berglauf, Paragleiten, Wildwasserkajak und Mountainbike Rekorde brechen. Wettkampfleiter
Chris Alge: „Die Anfrage ist groß, es werden mehr als 300 Athleten erwartet.“ Neben wagemutigen
Amateursportlern werden auch heuer zahlreiche internationale Stars an den Start gehen. „Die Nennungen
kommen laufend herein, aber ich kann auf jeden Fall Welt- und Europameister versprechen. Es ist
interessant, dass mittlerweile viele Sponsoren ihre Sportler verpflichten, um bei der outdoortrophy
teilzunehmen“, berichtet Alge. Nicht nur die Teilnehmerzahlen, sondern auch das Zuschauer- und
Medieninteresse hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Mit Fernseh-Übertragungen in mehr
als 80 Ländern hat sich die outdoortrophy längst zum internationalen Großevent gemausert.
 
In der Szene gilt die outdoortrophy als einer der härtesten Teamwettkämpfe der Welt. Das Rennen startet
mit einem 15 Kilometer langen Berglauf, bei dem nicht weniger als 1.400 Höhenmeter zu überwinden
sind. Sobald der Läufer auf der Niedere angekommen ist, stürzt sich der Paragleiter auch gleich wieder in
Richtung Kraftwerk Andelsbuch hinab. Der dritte Athlet kämpft sich im Kajak durch Stromschnellen und
überwindet einen Wasserfall, ehe Sportler Nr. 4 mit dem Mountainbike die letzte Etappe auf sich nimmt.
Alge: „Eine gewaltige Herausforderung, bei der jeder Athlet an seine Grenzen gehen muss – und darüber
hinaus.“ Start und Ziel ist am alten Lingenauer Bahnhof, auch die Übergabe von Kajak zu Mountainbike
findet dort statt. Neben der Profi- und Amateurwertung (Herren und Damen) gibt es eine eigene Wertung
für Firmenteams. Anmeldeschluss für die Teilnehmer ist am 1. August.
 
Para-Akrobatik-Show
Auch in Sachen Rahmenprogramm haben sich die Organisatoren einiges einfallen lassen: Während sich
Kinder beim Malen und Basteln kreativ betätigen, liefern Draco Volans und „Mad Mike“ Küng eine
Paragleit-Akrobatik-Show der Extraklasse. Die Krönung des Extremsportevents ist die bereits legendäre
„outdoornight“ am Samstagabend, wo unter anderem die Band „PopArt“ für ausgelassene Stimmung
sorgen wird. Weitere Informationen unter www.outdoortrophy.com
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