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Diese wunderschöne Biketour an der Côte D’Azur (Frankreich) führt uns über Singletrails und staubige Schotterpisten bis auf 400 Meter über
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Donnerstag, 27 Mai 2010 09:10
Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Dienstag, 25 Mai 2010 18:43
Dritter Tag in Serie perfektes Wetter. Kaum zu glauben. Am Frühstückstisch beraten wir in welche Himmelsrichtung es Heute gehen soll. Pfingstmontag
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Montag, 24 Mai 2010 18:48
Kaum zu glauben, nach 20 Tagen Schlechtwetterphase, ist für heute 12,5 Std. Sonnenschein und Niederschlag bei 0,0 mm angesagt. Also nicht's wie los
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Samstag, 22 Mai 2010 19:35
 Wir beginnen die Motorradtour im Zentrum von Vallon-Pont-d'Ar. Vallon-Pont-d’Arc liegt im Tal der Ardèche, am Ortsrand mündet die Ibie in die
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Sonntag, 16 Mai 2010 15:35
Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Samstag, 15 Mai 2010 08:17
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Tag >> Kultur
KulturAusflugszieleAusflüge 17 Feb 2009
Flims
Die Besitzer des PinutsBlogtitel (Zum bearbeiten anklicken) by Flims Kommentar (0)
Im Jahre 1805 schrieb Joh. Ulrich von Salis-Seewis, der über Flims und seine Bewohner sehr gut Bescheid wusste, dass die Besitzer des Pinuts jeweils wechselten und dass sogar ein Trinser Bauer damals Eigentümer war. Leider sind keine Namen zu erfahren, man darf aber ruhig annehmen, dass die Fidazer und Scheier Bauern - Nachkommen der mittelalterlichen
Walser - den Heuberg innehatten.
Joh. Ulrich von Salis-Seewis weiss auch zu berichten, dass ein früherer Eigentümer der Terrasse seine Schafe in Heutücher gewickelt haben soll und versucht habe, die Tiere mit Hilfe eines Flaschenzuges auf den Pinut zu hieven.
Die wenigen gedruckten Zeugnisse deuten alle darauf hin, dass die Felsenkanzel Pinut seit alters her als Bergwiese, Wald und Jagdparzelle gedient hat und Privateigentum war.
Vor ziemlich genau 100 Jahren kaufte Christian Meiler-Brun von Flims den Pinut von einem Herrn Martin Feltscher von Fidaz. Das genaue Datum des Kaufes ist nicht bekannt, da nirgends dokumentiert. Es muss zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewesen sein. Auch über den Kaufpreis weiss man nichts. Mein Schwiegervater meinte einmal dazu: "El ha pagau ton sco nuot" soviel wie nichts. Es sei eine andere Zeit gewesen was Preise anbetrifft - aber einen grösseren Wert habe der Pinut auch nie gehabt.
Der frühere Besitzer Martin Feltscher (Bild) - er wurde von allen "Marti" genannt - war ledig und Bauer in "Caglia" Fidaz. Daneben war er auch Bergführer und Wildhüter.
Durch Erbschaft ist der Pinut später von Christian Meiler-Brun an dessen Sohn Toni Meiler-Hennings übergegangen. Heute ist er im Besitz von Tonis Töchtern, die jedoch nicht mehr in Flims wohnhaft sind.
Reisen und TourismusKultur 14 Feb 2009
fox
Weben, Knüpfen, Flechten: Türkische Handwerkskunst verzaubert by fox Kommentar (0)

Seide ist kein Stoff, sondern ein Gefühl. Um diesem Gefühl auf den Grund zu gehen, empfiehlt sich ein Besuch der türkischen Handelsstadt Bursa. Die Stadt ist ein wichtiges Zentrum für die Seiden-Produktion und spielt eine bedeutende Rolle in der Textilbranche des Orients. Highlight ist der Seidenbasar Koza Han - ein historischer Handelsplatz für Seidenprodukte. Der Basar liegt im gleichnamigen Park und wurde 1490 von Abdülula Bin Pula Shah erbaut. Koza Han ist auch ein beeindruckendes Beispiel für den Ziegelsteinbau.

Der heutige Koza Han
Im Zentrum von Bursa gelegen, beherbergt der Koza Han ungefähr 95 Räume. In den Räumen der oberen Stockwerke lässt sich fast alles kaufen, was das Herz begehrt: eine erstaunliche Auswahl an Seidenprodukten von Schals bis hin zu Kissenbezügen und Kleidung mit traditionellen türkischen Motiven wartet hier auf den Käufer. Die umliegenden Teehäuser laden auf eine gemütliche Tasse türkischen Tee ein, um sich kurz von dem Trubel zu erholen. Das wahre Vergnügen beim Besuch von Koza Han ist das Preis-Feilschen mit den Händlern sowie die Fülle facettenreicher Seidenprodukte.

Kopfschmuck als Schmuggelversteck
Obwohl Koza Han schon länger nicht mehr mit schneeweißen Seidenwurm-Kokons gefüllt ist, werden der Name des Gebäudes und die Stadt Bursa noch immer mit Seide gleichgesetzt. Seide wurde zu allererst 2600 v.Chr. in China produziert. Die Chinesen hüteten das Geheimnis der Seidenproduktion über 2000 Jahre lang wie ihren Augapfel. Erst 149 v.Chr., wie eine Legende besagt, heiratete Hakan, der König von Khotan in Turkistan (heute erstreckt sich das Gebiet vom Kaspischen Meer bis zur Wüste Gobi) eine chinesische Prinzessin. Sie konnte die Seidenproduktion nicht missen, also schmuggelte sie in ihrem Kopfschmuck die Kokons von Seidenwürmern in ihre neue Heimat.

PressestimmenKultur 14 Feb 2009
fox
Krypta der Stiftskirche St. Servatii in Quedlinburg wird wiedereröffnet by fox Kommentar (0)

Nationales Monument ab 14. März 2009 wieder für Besucher zugänglich

Die Krypta der Stiftskirche St. Servatii in Quedlinburg gehört zu den schönsten Räumen dieser Art in ganz Europa. Sie entstand im Zuge des Neubaus der Kirche zwischen 1070 und 1129 unter Einbeziehung älterer Bauteile. So greift ihr Ostteil vermutlich den Grundriss der Pfalzkapelle Heinrichs I. auf und auch die im Apsisbereich gelegene Confessio mit reichem Stuckdekor entstand bereits im 10. Jahrhundert. Mit einem Festakt wird dieses nationale Monument am 14. März 2009 wieder eröffnet. Heute evangelisch, wird die Stiftskirche damit auch wieder zum Wallfahrtsort für Katholiken aus aller Welt, wird doch so das Grab der Heiligen Mathilde nach vielen Jahren wieder zugänglich.

Krypten waren historisch Orte des Totengedenkens und der Reliquienverehrung. Als gesonderte Räume mit kapellenartigem Charakter nahmen sie vielfach die Gräber besonders verehrter Persönlichkeiten auf. Die Krypta der Stiftskirche St. Servatii in Quedlinburg birgt die Grablegen König Heinrichs I. (gest. 936) und seiner zweiten Gemahlin Mathilde (gest. 968). Mit der Grablegung Heinrichs in Quedlinburg aufs Engste verbunden war die Gründung eines Kanonissenstiftes auf dem Burgberg, dem heutigen Schlossberg durch die Königinwitwe Mathilde bereits wenige Wochen nach dem Tod Heinrichs. Dieses Stift wurde nicht nur zu einem wichtigen Ort des Totengedenkens an Heinrich I., sondern auch zu einem Ort der Heilssorge der Gründer und der Gründerfamilie und zu einer wichtigen Bildungseinrichtung für Kinder aus dem Hochadel.

Die Krypta der Stiftskirche ist eine geräumige Hallenkrypta mit reichem Bauschmuck. Neben den Grablegen des Herrscherpaares birgt sie eine Reihe wertvoller Äbtissinnengrabplatten und einzigartige spätromanische Gewölbemalereien. Die ältesten Grabplatten entstanden bereits in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Sie zeigen die Verstorbenen - Kaisertöchter, die dem Stift als Äbtissinnen vorstanden (u. a. Beatrix I., eine Tochter Heinrichs III.) - als Ganzfiguren und gehören damit zu den ältesten überkommenen ganzfigurigen Grabplatten in Europa überhaupt.

KulturAusflugsziele 4 Feb 2009
admin
Chronik historischer Klettersteig Pinut Flims by admin Kommentar (0)

Die wohl älteste Beschreibung des Pinuts stammt aus dem Jahre 1742, geschrieben vom bekannten Prättigauer Pfarrer und Historiker Nicolin Sererhard. Es ist ein überaus interessanter. Text, verfasst noch im damaligen Deutsch:

"Nächst ob den Höfen von Fidaz ist ein curioser Situs, namlich ein Stück Wiesenwachs, der unden und oben an beden Seiten mit sehr hochem, perpendicular gächen Felsen umfangen ist, und keinen andern Zugang hat, als nur einen gächen, schmalen Fussweg durch eine Felsenseithen hinauf, den nicht jedermann besteigen darf. Glaub nicht, dz in der Welt eine impenetrablere Vestung könnte gesetzte werden, als allhier. Man findet auch ein kleines Brünnelin daroben. Dieser seltsame Wiesenwachs rentiert in circa einer salvo honore Kuh Winterung - das Heu bindet man in Seiler und schmeisst es über den Felsen hinunder."
KulturAusflugszieleAusflüge 3 Feb 2009
admin
Historischer Klettersteig "Pinut" by admin Kommentar (0)
"Pinut" heisst die imposante Terrasse auf halber Höhe des Flimsersteins. Sie wurde in früheren Zeiten lange als Weide und Wildheuwiese gebraucht. Ihrem Namen nach war sie schon damals bewaldet, denn Pinut ist eine Ableitung vom romanischen Wort "pegn", was soviel bedeutet wie Rottanne.



Er wurde im Sommer 2007 nach einer Renovation neu eröffnet.
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