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Tag >> Kultur
MotorradKultur 7 Mär 2010
admin
Bikergottesdienst erwartet Tausende by admin Kommentar (0)
Es kribbelt schon: Herbert Baor, der Cheforganisator des Bikergottesdienstes in Bad Doberan, will bald sein Motorrad aus der Garage holen.georg scharnweber
BAD DOBERAN - Die Vorbereitungen für den 13. Bad Doberaner Bikergottesdienst sind in vollem Gange. Denn am 9. Mai sollen wieder Hunderte Zweiradfahrer eine gelungene Veranstaltung erleben.

"… und das Leben geht weiter!" - so lautet das Thema des diesjährigen Gottesdienstes. "Es sind nur noch zwei Monate", sagt Herbert Baor. Cheforganisator und Präsident des Doberaner Biker Clubs weiß, dass es, auch wenn die Planung direkt im Anschluss an den vorherigen Gottesdienst startet, zum Ende immer wieder viele Dinge zu erledigen gibt, damit alles läuft. 

Der alteingesessene Biker hat seine Maschine dieses Jahr noch nicht angeschmissen. Obwohl sein Saisonkennzeichen eigentlich seit dem 1. März wieder die Erlaubnis dazu erteilt, bleibt es bisher nur bei Streicheleinheiten für den "Bock". "Ich warte lieber, bis es wärmer wird", sagt Baor, der sich für den 9. Mai gutes Wetter wünscht.

Fest steht, dass sich am altbewährten Ablauf nichts ändern wird. Nach der Sternfahrt, die alle Biker um 9 Uhr von den verschiedenen Sammelpunkten zum Münster führen soll, geht es nach einem kurzen Aufenthalt um 11 Uhr zur großen gemeinsamen Ausfahrt. Die Route ist die gleiche wie im Vorjahr. "Das ist eine wunderschöne Strecke, gerade zu der Jahreszeit. Wenn uns keine Bauarbeiten dazwischen kommen, greifen wir immer wieder gern darauf zurück", so Baor. 

Die Fahrt führt alle Biker wieder zurück ins Münstergelände, wo sie ab 13 Uhr das Herzstück des Tages - der Gottesdienst - erwartet. Erfahrungsgemäß ist das Münster bereits nach wenigen Minuten rappelvoll. Dennoch muss niemand befürchten, dass er die Andacht unter der Leitung von Pastor Albrecht Jax verpasst. Es gibt wieder eine Tonübertragung in den Außenbereich. Fester Bestandteil ist seit jeher das Aufstellen von Kerzen im Gedenken an Angehörige und Freunde. Auch das eigene Leben hat einmal ein Ende,und wie es dann weitergeht, das wird die Predigt thematisieren.

Um den Tag mit den wieder mehr als 10 000 erwarteten Bikern sowie natürlich den zahlreichen Einheimischen und Gästen ausklingen zu lassen, wird es ein tolles Live-Konzert auf der Antenne-Mecklenburg-Vorpommern-Bühne geben. Mit einer bekannten Band stehen die Vertragsverhandlungen kurz vor dem Abschluss. 
KulturGeselschaft 21 Feb 2010
fox
Wandern wie anno dazumal by fox Kommentar (0)
Die Lauf- und Walkingruppe des ASV Marktleuthen hat sich einmal in ganz anderer Ausrüstung präsentiert. In ungewöhnlichen Klamotten brachen die Marktleuthener zu einer Wanderung auf. Während die einen klassische Wanderbekleidung wie Kniebundhosen in Filzausführung und selbst gestrickte Schafwollsocken trugen, hatten andere eine noblere Garderobe gewählt. Sie erschienen in Pelzen und trugen dazu die tollsten Hutkreationen der Vergangenheit. Wieder andere hatten die traditionelle Alltagskleitung von Oma aus dem Fichtelgebirge in bewährter Baumwoll- und Strickqualität ausgewählt. Ganz anders kam ein Pärchen daher, von dem man glaubte, es sei aus den Weiten Sibiriens angereist. Die klassischen Pelzmützen und knöchellange Wirkmäntel waren eine Augenweide.
Kultur 19 Dez 2009
barba
Der Songtext finde echt stark (sido) by barba Kommentar (0)
Hey Du! Hey Du! 
Hör mir mal, hör mir mal zu... 
Ick will dir mal wat erzählen von mir 
dit hab ich noch nie jemacht außer bei dir 
vielleicht bringt it dir wat ick kenn dir ja nich... 
ick seh nur wie traurig du bist! 

Nein mein Freund das Leben singt keine Kinderlieder 
verdammt es ist hart du musst was tun das sag ich immer wieder! 
und nicht das du denkst der labert nur. Ich weiß wovon ich rede. 
Schließlich rap ich mir mit jedem Song die ******* von der Seele! 
Pass auf ich erzähl dir was damit du nicht mehr traurig bist!
etwas das für dich bestimmt wirklich ziemlich unglaublich ist
ich bin im osten aufgewachsen ja du hörst richtig!
doch das es da nä mauer gab interessierte mich nicht
ich war ein stolzer pionier
obwohl eingesperrt wie ein tier!
mama sagte das die nachbarn heimlich bei uns spionieren
und weil sie uns wohl überwachten 
wollte sie schnell rüber machen 
sachen packen kinder an die hände flüchten über nacht 
und dann richten wir uns provisorisch bei verwandten ein 
doch nicht lange denn dann gabs n' platz im asylantenheim
mitten im Wedding zwischen Appachen und Alkis 
und mit den neuen homies kletterte ich nachts in den aldi!
denn ein osler junge war nicht wirklich angesagt im westen 
ich bekam wegen der herkunft fast jeden tag auf die fresse!
und ab da hab ich mir geschworen ein geheimnis draus zu machen 
damit meine kumpelz keinen grund haben mich auszulachen!
warum ich dir das jetzt erzähle weiß ich nicht genau 
wahrscheinlich weil du grad so guckst mit deinen weinerligen augen.
doch ich glaub unter dem wasser steckt nä fraze die sich sehen lässt 
ich hoffe dieses lied wischt deine Tränen weg! Hör zu!

Hey Du! Hey Du! 
Hör mir mal, hör mir mal zu... 
Ick will dir mal wat erzählen von mir 
dit hab ich noch nie jemacht außer bei dir 
vielleicht bringt it dir wat ick kenn dir ja nich... 
ick seh nur wie traurig du bist! 

Dann sind wir ins MV gezogen ein Viertel am Stadtrand und ab dann gings ab man!
nicht mal ein Haar am Sack dran 
aber Faxen machen, denn Mama fehlte es an Geld!
also hab ich gelernt wie mans anstellt, auf der Straße! 
Die Schule war natürlich nur noch reine Nebensache 
man wird einfach ins Leben entlassen nach der 10. Klasse 
und dann stand ich da ohne alles wieder man! 
Mama machte mir noch nä Ausbildung als Erzieher klar!
doch auch da bin ich rausgeflogen! 
von zu Hause ausgezogen 
ohne Wohnung nur bei Bobby, Luftmatratze aufm Boden. 
Keine Perspektive, keine Aussicht auf was besseres, 
nur ganz viel von dem zeug das dich vergessen lässt, zu viel! 
Ich weiß ich kenn dich nicht doch ich erzähl dir Das! 
damit du weißt wieviele Fasseten das Leben hat. 
Ich mein mal geht es abwärts doch dann lernst du aus deiner Pleite 
und dann geht es hoch guck hier das Schicksal war auf meiner seite! 
Das macht es auch für dich, das wird schon wieder, glaub an dich! 
Die Zukunft zaubert dir wie mir ein breites Grinsen aufs Gesicht 
lauf nicht einfach hin und her 
siehs positiv das ist nicht schwer 
ich hatte diesen Traum ich hab ihn verfolgt und jetzt bin ich wer! 
Warum ich dir das jetzt erzähle weiß ich nicht genau 
wahrscheinlich weil du grad so guckst mit deinen weinerligen Augen 
doch ich glaub unter dem Wasser steckt nä Fraze die sich sehen lässt 
ich hoffe dieses Lied wischt deine Tränen weg, hör zu!

Hey Du! Hey Du! 
Hör mir mal, hör mir mal zu... 
Ick will dir mal wat erzählen von mir 
dit hab ich noch nie jemacht außer bei dir 
vielleicht bringt it dir wat ick kenn dir ja nich... 
ick seh nur wie traurig du bist!
ReisezieleKultur 24 Mai 2009
admin
Ansturm auf Museen in der Türkei by admin Kommentar (0)
Die Türkei verzeichnet derzeit einen wahren Ansturm auf seine Museen und Ausgrabungsstätten. Im laufenden Jahr werden mehr als 20 Mio. Besucher erwartet. Auftakt ist der offizielle "Museumstag" in der Türkei am 18. Mai und die darauf folgende "Museumswoche", die heuer bis 24. Mai läuft. Mehr als 5.000 Jahre Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit werden hier dokumentiert. 

Bereits seit 1982 ist es in der Türkei Tradition, die Museumswoche zu feiern. Der 18. Mai wurde von der UNESCO sogar zum offiziellen Museumstag ausgerufen. 1984 zeichnete der Europäische Rat das "Museum für türkische und islamische Werke" in Istanbul aus, 1988 erhielt das "Sadberk Hanim-Museum" den "Europa Nostra"-Preis, und 1991 das Archäologische Museum Istanbul den Museumspreis des Europarates. Insgesamt gibt es heute 97 Museumsämter, die dem Ministerium für Kultur und Tourismus zugeordnet sind. Unter seiner Kontrolle stehen auch 110 private Museen und knapp 1500 Kollektionen. Allein im Jahr 2007 wurden Museen von mehr als 19 Mio. Kulturliebhabern besucht. 

Die Anfänge des türkischen Museumswesens 
Die Anfänge des Museumswesens in der Türkei gehen ins 19. Jahrhundert zurück. Herausragend ist der berühmte Maler und Museast Osman Hamdi Bey. Die Ausrufung der Republik brachte für die Museumslandschaft einschneidende Veränderungen in der Interpretation. Bereits zu diesem Zeitpunkt war das Archäologische Museum in Istanbul, das "Museum für antike Werke", installiert. 

Ebenso entstand ein Militärmuseum in der Hagia Irene, ein Museum der islamischen Stiftungen in der Süleymaniye-Moschee, sowie Zweigstellen des "Großherrlichen Museums" in den großen Städten Anatoliens. In den ersten Jahren der Republik wurde schließlich das "Türkische Museum für antike Werke" errichtet, dessen Aufgabe es war, Sammlungen archäologischer und ethnographischer Funde zu vereinen und zu schützen.

Baudenkmäler als Museen 
Auch Baudenkmäler wie Kirchen, Moscheen und Karawansereien wurden in einigen historischen Bezirken Anatoliens restauriert und zu Museen umfunktioniert. 1927 wurde der Sultanspalast "Topkapi Sarayi" samt Inventar als Ausstellung eröffnet. Ebenfalls zum Museum umgestaltet wurde das Mevlana-Kloster in Konya. 1927 wurde das Ethnographische Museum in Ankara als erstes türkisches Museum für Besucher freigegeben. 

Das Archäologische Museum Istanbul 
Dieses Archäologische Museum umfasst auch das Orientmuseum. In den verschiedenen Sälen findet man Ausstellungsstücke wie Sarkophage, Grabsteine, Epitaphen, Büsten, Skulpturen, Reliefs, Säulenköpfen, und Mosaike. Es ist eines der größten und bedeutendsten Museen des Landes. Das Gebäude ist zweistöckig und umfasst im Erdgeschoss 20 nummerierte Ausstellungsräume, im Obergeschoss sind in weiteren 16 Räumen kleinere Objekte und Plastiken aus Mittelalter und Neuzeit ausgestellt. 

Das Kariye Museum 
Die Kariye Müzesi in Istanbul ist ein ehemaliges Chorakloster, das einst im byzantinischen Stil erbaut wurde. Interessant für die Besucher sind vor allem die farbenfrohen Mosaike und freskengeschmückten Wände. Die Bedeutung des Wortes "Kariye" lautet im Altgriechischen "außerhalb der Stadt". 

Das Open Air Museum in Göreme 
In Göreme findet sich eine Kompaktversion aller Schätze der Region. Hier kann man sich einen eindrucksvollen Überblick verschaffen, wenn man nur wenig Zeit für die teils verstreuten Felskirchen hat. Rund ein Dutzend Kirchen sind an ihren Originalplätzen als Open-Air-Museum versammelt. 

Unterwassermuseum Bodrum 
In diesem Museum kann man unter anderem ein türkisches Bad (Hamam), sowie eine Münzen- und Juwelensammlung, ein oströmisches Boot und vieles mehr besichtigen. Außerdem gilt es als eines der bestgeführten Museen der Welt. Eines der schönsten Ausstellungsstücke, ein oströmisches Schiffswrack, stammt aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. und lag bis zu seiner Hebung in den 60er Jahren unberührt auf dem Meeresboden. 

Das Modern Art Museum Istanbul 
Im Istanbul Modern Art Museum gibt es zeitgenössische türkische Kunst zu bewundern. Es wurde im Zuge der 1. Internationalen Ausstellung Zeitgenössischer Kunst 1987 gegründet und ist in einer Fabrikshalle in einem der ältesten Stadtteile Istanbuls, Galata, untergebracht. 
MotorradKultur 4 Mai 2009
barba
17. Love Ride wider ein Grosserfolg by barba Kommentar (0)
In meinem vorigen Beitrag habe ich euch den grössten Bikevent in der Schweiz vorgestellt. Gestern konnte bei bestem Wetter wider ein neuer Rekord aufgestellt werden. Ja natürlich, Rekorde jagen muss nicht sein. Hier heisst es jedoch Geld für einen guten Zweck, dass freut mich dann schon. Am Sonntag konnten ca. 17'000 Besucher und rund 10'000 Bikes gezählt werden. Nach Angaben des Veranstalters bewegt sich der Nettoerlös gegen 520'000.00 Franken. Umso schöner ist es deshalb auch für die Organisatoren, dass am 17. Love Ride Switzerland 262 Behinderte – nahezu die Egalisierung des letztjährigen Rekords von 265 Mitfahrenden – am Anlass von der Gelegenheit gebrauch machten, im Seitenwagen oder auf dem Trike mit auf die gemeinsame Ausfahrt, den eigentlichen Love Ride, zu gehen. 

Wir waren dieses Jahr zum erstem Mal am Love Ride und ich muss sagen, ich wurde in mancher Hinsicht von den Organisatoren verblüfft. Der Ansturm der Biker auf die Kassen wurde grandios gemeistert. Du fährst mit der Maschine aufs Gelände des Dübendorfer Flugplatzes Richtung Kasse, die sich über die ganze breite der Startbahn erstreckt. Da fängt dich das Brummen und Wummern der Bikes ein. 



Die Vibrationen hängen buchstäblich in der Luft. Die Abfertigung geht echt rasant. Schon geht es weiter zu den Blocks wo du freundlich eingewiesen wirst. Das Bike ist abgestellt und du schliesst dich der Pilgerschaft zum Festgelände an. Auch hier auf dem Festgelände keine grossen Wartezeiten und eine gute Stimmung. 



Nach einem Kaffe und Gebäck gab es ja noch viele Bikes von Ausstellern zu sehen. Die Zeit geht mit Riesenschritten gegen Mittag zu. Noch was für den Magen besorgen und dann langsam zum Block zurückschlendern. 



Block für Block macht sich auf der Love Ride auf den Weg. Natürlich mit kräftiger Verspätung, aber ehrlich, bei soviel Bikern! Hat irgend jemand etwas Anderes erwartet? Was du auf dem Ride siehst, ist einfach überwältigend. Nein, ich rede hier nicht von der schönen Landschaft. Auf der Strecke sind X Zuschauer die sich am Strassenrand niederlassen. Da werden zum Teil schon Dorffeste daraus. Beschreiben läst sich das ganze nur schwer. Ich kann nur eines sagen. Alles in allem ein Riesenanlass, eine riesige Solidarität, eine gewaltige Freude. Dem ehrenamtlich Tätigen 13-köpfigen Komitee ein grosses Kompliment. Es war super dass wir dabei sein konnten. Wir kommen nächstes Jahr wider!
 
 
Kultur 8 Apr 2009
admin
Kunstvolles Handwerk erleben in Eichstätt by admin Kommentar (0)
In der Barockstadt Eichstätt im Naturpark Altmühltal lädt das Projekt "Handwerk erleben in Eichstätt - Handwerkskunst & Kunsthandwerk" dazu ein, Handwerksluft zu schnuppern. Rechtzeitig vor dem "Tag des Handwerks" am 3. Mai 2009 ist die Begleitbroschüre des Projekts erschienen - und das bereits in der zweiten Auflage. Sie stellt ausgewählte Eichstätter Handwerksbetriebe und Künstler mit ihren Werken und Produkten vor. 

Am Tag des Handwerks, an dem es zusätzlich ein besonderes Programm geben wird, und das ganze Jahr über öffnen alle zwölf an der Aktion beteiligten Betriebe ihre Türen für Führungen, Werkstatt- und Atelierbesichtigungen. So lernt man ganz unmittelbar traditionelles Handwerk, künstlerisches Schaffen oder alte und neue Arbeitstechniken kennen. 

Beim Rundgang durch die einzelnen Werkstätten entdeckt man überraschende und erstaunliche Ergebnisse. Man bewundert beim Zinngießer die Restauration von wertvollen Zinnkannen, Bierdeckeln und Geschirr, erlebt bei den Goldschmieden die Fertigung von Monstranzen und wie versteinerte Ammoniten zu edlen Schmuckstücken werden. Die Dachdeckermeisterin beherrscht noch die Kunst, die berühmten Legschieferdächer wie einst zu schichten, die Steinbildhauer und Steinmetze bearbeiten heimischen Naturstein, Schreinermeister und Drechsler einheimische Hölzer. 

In der Lithographie-Werkstatt lassen Künstler den Steindruck wieder aufleben, zwei Galerien präsentieren eigene und fremde Werke aus den unterschiedlichsten Werkstoffen von Filz bis Gold und Silber. In der Keramikwerkstatt und in der Seifensiederei kommen jahrtausende alte Handwerkskünste zu neuen Ehren. 

Die Broschüre "Handwerk erleben in Eichstätt" ist der ideale Wegweiser für einen Besuch der Betriebe: Sie nennt alle Adressen und Möglichkeiten für Führungen. Außerdem zeigt ein Übersichts-Stadtplan, wo die Handwerksbetriebe liegen.

Die Broschüre kann ab sofort bei der Tourist-Information Eichstätt angefordert werden: Tourist-Information Eichstätt, Domplatz 8, 85072 Eichstätt, Telefon 08421/6001-400, Fax 08421/6001-408, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. http://www.eichstaett.info 
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