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Diese wunderschöne Biketour an der Côte D’Azur (Frankreich) führt uns über Singletrails und staubige Schotterpisten bis auf 400 Meter über
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Donnerstag, 27 Mai 2010 09:10
Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Dienstag, 25 Mai 2010 18:43
Dritter Tag in Serie perfektes Wetter. Kaum zu glauben. Am Frühstückstisch beraten wir in welche Himmelsrichtung es Heute gehen soll. Pfingstmontag
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Montag, 24 Mai 2010 18:48
Kaum zu glauben, nach 20 Tagen Schlechtwetterphase, ist für heute 12,5 Std. Sonnenschein und Niederschlag bei 0,0 mm angesagt. Also nicht's wie los
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Samstag, 22 Mai 2010 19:35
 Wir beginnen die Motorradtour im Zentrum von Vallon-Pont-d'Ar. Vallon-Pont-d’Arc liegt im Tal der Ardèche, am Ortsrand mündet die Ibie in die
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Sonntag, 16 Mai 2010 15:35
Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Samstag, 15 Mai 2010 08:17
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blog zu Reisen Ausflüge und Tourismus

Reisen & Umwelt 19 Nov 2009
admin
Experte fordert: Reisen muss teurer werden by admin Kommentar (0)
Die weltweite Reisebranche muss sich auf umfangreiche Veränderungen im Hinblick auf den Klimawandel einstellen. Zu diesem Schluss kommt der Mobilitäts-Experte Stefan Gössling, Professor im Fachbereich Service-Management an der Universität Lund http://www.msm.lu.se. Reisen müsse teurer werden, wenn wir Emissionen einsparen wollen, so Gössling. Es sei dringend notwendig die Rahmenbedingungen kritisch zu hinterfragen. 


"Mobilität muss gerecht werden und das impliziert auch die Tatsache, dass sie ihren Preis haben muss", erklärt Gössling. Die Billigflug-Unternehmen haben die Zunahme des weltweiten Flugverkehrs induziert. "Dadurch, dass den Menschen gezeigt wurde, dass das Fliegen nichts kostet, wurde die Lust am Wegfliegen geweckt." Es gebe nur ein "gefühltes", aber kein wirklich existierendes Menschenrecht auf Mobilität, denn für einen Großteil der Weltbevölkerung gebe es das nicht. Zudem stehe das Problem des Klimawandels diesem angenommenen Recht entgegen.

Klimawandel als Chance für Trendwende
Der Klimawandel sei eine Chance. Um diesen auch als solche wahrzunehmen, werden sich verschiedene notwendige Trends abzeichnen. "Es wird von kürzeren zu längeren Aufenthalten auf Reisen kommen, Nahziele werden ebenso bevorzugt wie emissionseffiziente Transportmittel", so Gössling. Es werde von "falschen" zu "richtigen" Ausgaben, hin zu Leistungen mit günstiger Öko-Effizienz und von einer erhöhte Rentabilitätsquote in der touristischen Wertschöpfungskette kommen. "Wir brauchen den richtigen Tourismus", fordert Gössling. 

"Wie in allen anderen Branchen steht auch im Tourismus die kapitalistische Maxime der Wachstumsmaxime ohne Beschränkung im Vordergrund", erklärt der Forscher. Und genau diese müsse durchbrochen werden, denn es sei nicht zielführend den Fremdenverkehr so auszubauen, dass dafür Arbeitskräfte von weit entfernten Ländern eingeflogen werden müssen. Das sei in verschiedenen Dritteweltländern, aber auch in Europa geschehen. 

Gravierende Einschnitte in manchen Branchen
Es werde Branchen geben, denen gravierende Einschnitte bevorstehen. "Die Fokussierung auf das Langstrecken- bzw. Fernreisegeschäft wird über lang oder kurz zu Problemen führen", so der Fachmann. Nicht nur die Langstreckenflüge, sondern beispielsweise auch die Kreuzfahrtreisen sind hinsichtlich der Emissionen sehr problematisch. Pro Tag und Person werden 100 bis 200 Kilogramm CO2 ausgestoßen, hinzu kommt die An- und Abreise, die oft mit dem Flugzeug erfolgt. 

Eine Flug-Kreuzfahrt-Kombination könne schnell das Vielfache eines "nachhaltigen" Jahres-Emissions-Budgets einer Person betragen. "Wenn wirklich Emissions-Einsparungen im Tourismussektor erreicht werden sollen, bedarf es einer Kombination aus technologischem Fortschritt und einer Veränderung im Mobilitätsverhalten der Reisenden", so Gössling. "Wir müssen lernen, mit unserem persönlichen Energie-Budget zu leben und das heißt beim Reisen, grob gesagt, nähere Destinationen und längere Aufenthalte."

Handlungsbedarf sieht der Experte aber auch bei den Bahnreisen. "Hier liegt immer noch sehr viel im Argen, vor allem was die Infrastruktur und die Buchungsbequemlichkeit anlangt." Dennoch führe kein Weg an einer nachhaltigeren Gestaltung des Fremdenverkehrs vorbei. "Die Folgen des Klimawandels fordern heute bereits jährlich 300.000 Opfer in Entwicklungsländern." Eine verzögerte Reaktion des Wirtschaftssektor Tourismus auf die globale Klimaerwärmung würde zu einer späteren Kostenexplosion führen.
schon gewusst 8 Nov 2009
admin
Wasserstoffauto vor Eroberung der Straße by admin Kommentar (1)
Grazer Wasserstoffauto wurde offiziell vorgestellt 
Die TU Graz hat heute, Mittwoch, mit dem HYCAR 1 ein in enger Kooperation mit der Forschungsgesellschaft für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (FVT) und dem Hydrogen Center Austria (HyCentA) http://www.hycenta.at entwickeltes Wasserstofffahrzeug präsentiert. Das Besondere dabei ist, dass die Wissenschafter einen Ottomotor für den CO2-freien Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet haben. 


Marktreife in Sichtweite 
"Wir haben im Zuge unserer Entwicklung sehr auf den Faktor Praxistauglichkeit geachtet. Ein Mercedes-Serienfahrzeug mit 4-Zylinder-Motor ist demnach so adaptiert worden, dass aus rein technischer Sicht innerhalb von drei Jahren Marktreife erreicht werden könnte, sagt Helmut Eichlseder, Vorstand des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik an der TU Graz http://vkm-thd.tugraz.at. 

Das HYCAR 1 ist bereits vom TÜV begutachtet worden und wurde mittels Einzelgenehmigungsbescheid für den allgemeinen Straßenverkehr zugelassen. Seine Reichweite liegt im reinen Wasserstoffbetrieb bei 150 Kilometern, die Motorleistung bei 69 KW. Letztere ließe sich jedoch mit einem Treibstoffgemisch aus Wasserstoff und Benzin oder im Falle eines auf Direkteinspritzung beruhenden Motorkonzepts erhöhen.
schon gewusst 8 Okt 2009
admin
Mysterium Bermuda-Dreieck gelöst by admin Kommentar (0)
60 Jahre nach dem Verschwinden von zwei kommerziellen Flugzeugen im so genannten Bermuda-Dreieck hat scheinbar ein BBC-TV-Team das Rätsel gelöst. Große mysteriöse Mächte sollen es demnach nicht gewesen sein, die zum Absturz der beiden Flugzeuge geführt haben, sondern katastrophales technisches Versagen als Resultat von Konstruktionsfehlern. Im anderen Fall war es aller Wahrscheinlichkeit nach Treibstoffmangel, der zum Verschwinden des Propellerflugzeuges geführt hat. 

 


Vor 60 Jahren war ein Flug von London auf die britische Insel, die rund 1.000 Kilometer vor der Küste North Carolinas liegt, ein gefährliches Unterfangen. Der letzte Tankstopp vor der Transatlantikquerung war auf den Azoren, ehe die Flugzeuge 3.200 Kilometer über den offenen Ozean Richtung Bermudas unterwegs waren. Die Strecke zählte zu den längsten kommerziellen non-stop-Flügen der damaligen Zeit. Als am 30. Jänner 1948 die BSSA (British South American Airways) Avro Tudor IV mit 25 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern verschwand, wurde die offizielle Suche mit dem Kommentar "Ungelöstes Rätsel" eingestellt. 

Doch in den Aufzeichnungen wurde offensichtlich übersehen, dass das Flugzeug bereits auf dem Weg zu den Azoren schwere technische Probleme mit dem Heizsystem hatte. Der Pilot entschied sich dafür, die gesamte Strecke deswegen auf einer Höhe von 670 Meter zu fliegen. Das hatte allerdings zur Folge, dass der Treibstoff wesentlich schneller zur Neige ging. Das zweite technische Problem war ein nicht ordentlich funktionierender Kompass und starke Gegenwinde. "Bei dieser Flughöhe bleibt kein Platz für irgendwelche Manöver. Bei jeder ernsten Notsituation hätte das Flugzeug sofort an Höhe verloren und wäre ins Meer gestürzt", meint Eric Newton von der Unfallkommission des britischen Ministeriums für zivile Luftfahrt. "Was immer mit dem Flugzeug geschah, es musste sehr rasch vor sich gegangen sein, denn es blieb nicht einmal mehr Zeit für einen Notruf", so Newton.

Knapp ein Jahr nach dem Verschwinden der ersten Avro verschwand ein zweites Flugzeug der gleichen Bauart auf dem Weg von Bermuda nach Jamaika. Knapp eine Stunde nach dem Start sendete der Pilot die letzte Positionsbekanntgabe. Dann verschwand das Flugzeug spurlos aus einer Reiseflughöhe von 6.000 Meter. Nach Ansicht von Experten deutet das auf eine plötzliche Katastrophe hin. Spuren des Wracks wurden nicht gefunden. Als Unfallursachen schieden Treibstoffmangel, Pilotenfehler und schlechtes Wetter aus. Wieder könnte die schlechte Konzeption des Flugzeugs ein Grund für den Absturz gewesen sein. Beim Flugzeugtyp handelte es sich um ein umgebautes Militärflugzeug, das später aufgrund vieler Abstürze aus dem Passagierverkehr gezogen wurde. Eine Besonderheit waren etwa die Heizer unter dem Kabinenboden, die knapp neben den Hydraulikleitungen verliefen. "Meine Theorie ist, dass Hydraulikdämpfe aus einer undichten Stelle austraten und in einem heißen Heizer eine Explosion verursachte", meint Captain Peter Duffey, der seinerzeit für BSAA flog. 

Das "Bermuda Dreieck" - mit den Eckpunkten Florida, Puerto Rico und Bermuda - umfaßt eine 800.000 Quadratkilometer große Fläche, die unter anderem die Sargasso See und zahlreichen Tiefseegebiete - darunter auch den Puerto Rico Graben mit 9.200 Metern Tiefe - einschließt. Die gesamte Region gehört nicht zuletzt durch starken Tourismus in Florida, Puerto Rico und Bermuda zu den stark befahrenen Meeresgebieten. "Alleine schon aus diesem Grund gibt es eine größere Zahl an Unfällen", schreibt das Bermuda Underwater Exploration Institute. Zudem kommt es immer wieder zu sehr starken Winden, starken Meeresströmungen und Wasserhosen. 

Bill Dillon, Geologe am Woods Hole Science Center geht davon aus, dass am Meeresboden des Bermuda Dreiecks große Mengen an Gashydraten lagern, die durch Erdbeben oder Erdrutsche an die Oberfläche kommen. Das könne auch Schiffe zum Sinken bringen. "Ich habe an einer BBC-Dokumentation über das Bermuda-Dreieck mitgearbeitet. Die Produzenten hatten damals Einblick in den internationalen Versicherungsmarkt Lloyds of London. Sie konnten allerdings keine gehäuften Verluste von Schiffen in der Region feststellen".

Na ja, für mich bleibt das Bermuda-Dreieck nach wie vor ein Mysterium.
FreizeitAusflugszieleAusflüge 7 Okt 2009
admin
Pippi Langstrumpf, Jim Knopf, Momo & Co. in einer Sonderausstellung by admin Kommentar (5)
"Helden der Kinderzimmer" im Augsburger Puppentheatermuseum "die Kiste"

"Was tun die Personen in einem Buch, wenn es gerade niemand liest?" fragte sich einst Michael Ende. Für die nächsten sechs Monate (30.09. - 07.03.2010) ist diese Frage beantwortet - die berühmtesten Figuren aus Kinderbüchern sind im Augsburger Puppentheatermuseum "die Kiste" ausgestellt. 
schon gewusstMotorradfür´s Auge 5 Okt 2009
admin
Elektro-Superbike stellt Geschwindigkeitsrekord auf by admin Kommentar (0)
Rund 240 km/h Spitze - Serienproduktion startet schon 2010


240 Kilometer weit soll das Mission One mit einer Akkuladung kommen
Das 2007 in San Francisco gegründete Unternehmen Mission Motors hat eigenen Angaben zufolge mit seinem "Mission One Electric Superbike" den Geschwindigkeitsrekord der American Motorcycle Association (AMA) für Elektromotorräder gebrochen. 
Noch ist der Rekord zwar nicht von der AMA bestätigt worden, die Hersteller des Rekord-Motorrads rechnen aber damit, dass dies bald geschehen wird. 150 Meilen (240 Kilometer) pro Stunde erreichte das Elektromotorrad im Schnitt bei zwei Fahrten auf dem Bonneville Speedway, einer Salzwüste unweit von Salt Lake City. Zeitweise wurden sogar Höchstgeschwindigkeiten von 161 Meilen pro Stunde geschafft. Mission Motors bestätigt damit die Versprechungen bezüglich der Höchstgeschwindigkeit des Motorrads, die man bei der Vorstellung der Maschine im Februar gemacht hatte. Schon nächstes Jahr sollen erste Serienmodelle auf den Straßen zu sehen sein. Insgesamt 300 Stück will das Unternehmen 2010 absetzen, die ersten 50 sollen als limitierte Auflage erscheinen. "Ich glaube nicht, dass man Probleme haben wird, diese Zahl abzusetzen. Dieses Elektromotorrad kaufen reiche, technikverliebte Leute, zum Beispiel als Zweitfahrzeug zum Tesla Roadster", sagt Markus Kreusch, Elektrofahrzeug-Experte.
schon gewusst 27 Sep 2009
admin
Outdoor wird zur gefragten Urlaubsalternative by admin Kommentar (0)
Millionen Deutsche laufen und radeln, zehntausende klettern und trecken. Outdoor-Sport ist gefragt wie nie, und die Tourismusindustrie hat den Braten längst gerochen. Mehr als 58 Prozent sehen Outdoor als interessante Urlaubsalternative, für mehr als 30 Prozent ist Outdoor sogar "der Trend der Tourismus-Zukunft". Die Umfrage wurde im Rahmen des Focusthemas "Tourismus der Zukunft - Strategien zum Erfolg" durchgeführt, mit mehr als 300 Meinungsbildnern als Sample. 


Bei den abgefragten Outdoor-Aktivitäten zeigte sich, dass sich die Freunde frischer Luft am sichersten zu Fuß fühlen, dahinter folgt das Fahrraderlebnis. "Wandern, Klettern und Trecking" sind mit 70 Prozent Zustimmung die beliebtesten Outdoor-Aktivitäten. Für 55 Prozent zählen Radfahren und Mountainbiking zu den klassischen Outdooraktivitäten, knapp gefolgt vom Wassererlebnis (53,79 Prozent). Golf und Tennis werden weniger als interessante Outdoor-Aktivitäten angesehen (nur 20,57% Zustimmung), ebenso Sportarten wie Drachenfliegen oder Paragleiten, die nur von 19,49 Prozent als interessante Outdoor-Aktivität gesehen werden. 
 


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